Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
31
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die immer die erste war ein Wortspiel zu todt zujagen. ,,Ja, wahrlich, so machten sie et! verarme,alte Lord Belton mit seinem Rheumatismus undder ungeheure General Grant mit seinem Asthma,diese zusammen mit noch drei jungen Herrn, undich, wir wurden mit sicherem Geleite in diese Frei-stätte für die Verlassenen geführt."

„Ah Grant, Grant!" sagte Lord Vincent leb-haft, der aufs neue eine Gelegenheit sah, einWortspiel auf die Bahn zu bringen. Er schliefdort auch einmal in derselben Nacht mir mir, und alsich seine unförmliche Gestalt am andern Morgenaus dem Thore schwanken sah, sagte ich zu Tem-ple: Wahrlich, das ist der umfangreichste Grant*),den ich je vou der Krone ausgehen sah."

„Sehr gut," sagte Herr Wvrmwood ernst.„Ich erkläre, Vincent, Sie werden nach und nachganz wihig. Besinnen Sie sich noch auf Jekyl?Armer Bursche! was war das für ein Sylbenste-cher — obwohl nicht angenehm — besonders überTisch, — wie überhaupt die Wortspieljäger. HerrDavison, was ist das für ein Gericht »ebenIhnen?"

Herr Davison war ein großer Feinschmecker:

*) Das Wortspiel geht im Deutsche» verloren. Grantheißt Gnadengeschenk. Man könnte etwa denHerrn Grant in „Taab" übersetzen; aber dasGenus wäre doch unüberwindlich.

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