Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
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Fuchsjäger, lächerlich, und hatte eine große Nei-gung poiir los lleaux srts er los l,o->m liowioes.Noch waren vier oder fünf namenlose Menschenda; jüngere Brüder, die gute Schützen und schlechtePartien waren, ältliche Lady's, die in Baker streetwohnten und gern lange Whist spielten, und einigejunge, die nie Wein tranken und „Sir" sagten.

Von diesen muß ich indessen die schöne LadyRoseville «nsnehmen, vielleicht die reizendste Fraujener Zeit. Sie war offenbar hier die Hauptper-son und durfte in der That überall, wo man demguten Ton gebührendermaßen huldigte, dieselbeRolle zu spielen gewiß seyn. Ich habe in meinemLeben nur Eine größere Schönheit gesehn. IhreAugen waren vom tiefsten Blau, ihre Gesichtsfarbewar das lieblichste Incarnat; ihr Haar — dasreichste Kastanienbraun; selbst Herr Wormwvvdkonnte nicht den geringsten Fehler am Ebenmaßihrer vollen und doch schlanken Gestalt entdecken.

Obwohl nicht über die fünfundzwanzig hinaus,war sie doch in der Lage, wo allein eine Frau auf-hört abhängig zu seyn - sie war Wittwe.

Lord Roseville, ungefähr zwei Jahre zuvor ge-storben , hatte nach ihrer Verbindung nur wenigeMonate gelebt; aber diese Frist hatte hingereicht,um ihn ihre Trefflichkeit schätzen und die Anerken-nung derselben beurkunden zu lassen; er vermachteihr sein ganzes Vermögen, so weit er darüber ver-fügen konnte, das sehr beträchtlich war.

Bulwer's Romane VII. Z