VIII Inhalt.
Kriege der Nachfolger Alexanders unter einander. Jerusalem vonPtolemäus eingenommen. Juda wird zu dem lagidisch-ägyptischenReiche geschlagen. Die judäischen Colonien in Aegypten undSyrien und die griechischen Colonien in Palästina.
Siebentes Kapitel.
Simon der Gerechte und seine Nachkommen. Armuth der Zeit, Ge-trenntheit der Glieder des judäischen Volkes durch die Entstehungdes seleucidischen oder ptolemäischen Reiches. Simon I., derGerechte, befestigt Jerusalem und den Tempel und legt eine Wasser-leitung an. Er wurde von der Poesie verherrlicht. Sein Lehrspruch.Sein Jünger Antigonos aus Socho und sein Denkspruch. DieNasiräer und Chaszidäer. Simon der Gerechte gegen die Nasiräcr-gelübde. Seine Kinder. Fehden zwischen Syrien und Aegypten.Ptolemäus III. Euergetes erobert Syrien. Omas' II. Verwick-lung mit dem ägyptischen Hofe. Joseph, Sohn Tobia's, beginnteine Rolle zu spielen. Wird Vorsteher des Volkes, reist nachAlexandrien und wird eine beliebte Persönlichkeit bei Hofe. Erwird Steuerpächter für ganz Palästina. Seine Strenge im Ein-treiben der Schatzung. Krieg zwischen Autiochos dem Großen undPhilopator. Schlacht bei Raphia. Wirkung von Joseph's Stellungund Neichthum auf die Bevölkerung Jerusalem's, Griechische Sittenim Schwang. Die Unzüchtigkeit an Philopator's Hof und inAlexandrien. Joseph nimmt Theil daran. Seine Lüsternheit nacheiner Tänzerin. Geburt seines Sohnes Hyrkanos. Das Diony-sosfest der Faßöffuung und des Weinrausches in Judäa eingeführtund damit unzüchtiges Leben und Ueberhebuug über Lehre undGesetz. Zwietracht unter Joseph's Söhnen. Hyrkanos, Liebling desalexandrinischen Hofes. Die Entstehung des Hohenliedes und sein' Lehrzweck. Autiochos des Großen Angriff auf Aegypten. Einesyrische und ägyptische Partei in Judäa. Skopas erobert Jerusalem,richtet Zerstörungen an und besetzt die Akra. Schlacht bei Paniou.Besiegung Skopas'. Autiochos' Freibrief für die Judäcr. SeineNiederlage gegen die Römer und sein Tod.
Achtes Kapitel.
Das Vorspiel zu den Makknbäerkämpfen. Feindseliger Geist derPhilister, Jdumäer und Samaritaner gegen Judäer. Ansiedelungvon Judäern in Städten mit griechischer Bevölkerung, in Joppe,Jamnia, in Galiäa und in den neu entstandenen Städten,Sepphoris, Gischala, Jotapata, Gamala von Babylonien aus.Neigung vieler Judäer sich durch griechische Sitten den Nachbar-völkern zu nähern und von ihnen ebenbürtig behandelt zu werden.Die Partei der Griechlinge oder Hellenisten. Abneigung gegen
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