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„Squaw gut — Beibe ©qttnw gut — Stuf fef;eit fein S3Jcicfj=gefickt Squaw, welche er fo fefjc lieben."
„3h banfe Sit, Stiel! Siefer rohe Sribut, beit Su beu Su«genbeit meiner SKutfer ttitb Sdjwefier bcirbringjt, ift für mich Weitirofyttfnicnber, als baS berechnenbe, Wohlgeregelte ©citeib ber ÜBelt."
„jfeiite Squaw fo gut wie alte ©quam — nichts a!3 §erj —lieben Sebcnuamt, außer (ich felbff."
Siefe Sobrefce trat für feine ©iufter fo charafterijtifch, bajjSBilloughbt) »oit bem ©cljarfblicfc beS ffiilscn gcinj betroffen nuttbc,Wenn (tuet) fein dtactjbeiifen iljnt fagte, baß eine fo lange ©efannifehaftmit feiner gnmilie fogat einen §ttnb mit biefent fetjönen Sf;arafter«juge feiner 2)tufter hatte »ertraut machen tnüffen.
„ttitb mein ©ater, Sfficf!" rief ber SKajor »ott tiefen ©cfüfjts—-„mein ebler, gerechter, freigebiger, ritterlicher ©ater! Slttd) ifjnTja|i Su wohl getannt uttb mußt itjn geliebt haben."
„Sticht fo gut tute Squaw," gab ber fytuchreiche SuScarotanicht ganj ohne eine Sliimanblting »on Unwillen jur Slntwort.
„3Btr jtnb feiten fo gut, Slicf, t»ie nufere Sffietber, tntfere©lütter uttb Schwellern, fonjl wären luir Gsngel, fct;on hier auf©eben. 916er felbft bic Schnürchen » 01 t uns SKänuertt jugegebett,fo war mein ©ater boefj gerecht ttitb gut."
„3u »iet heitfehen," erroieberte ber Sffiilbe in fhengem Sone,„machen 3nfchjött’S Stiicfeit truinb."
Siefe fonberbate Siebe fiel bem SDlojor bamals weniger auf,als fbäter, wo er über Silles, was er in biefer ereignisreichen SCocfjeerlebt unb gehört h a ibe, erttfitich nachjubenfett anfittg. Setfelbegalt war’S auch mit bem, was jejjt folgte.
„Su bijl fein Schmeichler, SuScarora, baS habe ich bet 11111ferent gangen fflerfehre geftutben. 9i!emt mein ©ater Sich jemalsmit «Strenge befirafte, fo wirft Stt mir wenigjtenS gefiatten, juglaubett, baß eS »erbient war."
„3u »icl heilfthen» f n 3 ich;" fiel ber SJBifbe heftig ein. „Äeitt