ber CDitiije befprothen hafte; „ich habe jeipt eine feierliche 5pf(i(t)t juevfüiien — meine (heute IMutter — unb bev Seichnam meines SSatet«
„ 3 a, ©ir; idj fetbfi mollte nicht bauon fprcdjen, fo lange @uet©nabeti übet biefen ©egenitanb 51 t fchmetgeit beliebten. SJiabameSßitloughbp ifi »öllig barniebergefchmettert, @it, mie (älter ©nabenftcfj »orftellen föntten unb ma« meinen tapferen alten .ßommanbantenbetrifft — bcr flarb in feinem Jparnifcf), mie’S einem ©olbafett gejientf."
„SBo habt 3(jt bie Setrfje hingebracht ? — Ijat meine SJJutterfte gefcf)cn?"
„©er himntel fegne Sud), Sit; (Plabame 2Dil(oughbp lieft Seine©naben in ihr eigene« 3immcr fc^affen unb hart ifi fie unb SDiip33eulah" — fo mürbe nämlich ©wert 93eefman’S ©attin »an Sitten intStoeffjaufe fovfmährenb genannt — „fie unb SJlifj SSeulah fttien baoor,beten unb meinen, mie ©amen immer tt)un, menn it)t herj bon einemllngtüc! betroffen morbeti — 3 t)r mijtt's ja felbet, ©ir. ©ott fegnefte 93eibe, fo fagen, fo beufen mir Sitte, adf ja, unb fo beten auchmir, ©ir."
„®attj recpt, Sopce. Slttch einem ätrieger tfl’S erlaubt; übetber Seiche feine« SSater« eine ©brätle ju meinen, ©oft allein toeifj,loa« biefe DJacfjt noch mit fiel) bringen mitb unb ttf) ftnbe Bietleichtleinen fo günftigen Slugenblitf mehr, a(« beit jefjigen, um eine fofeierliche Pflicht jtt erfüllen."
„ 3 a, G'ner ©naben" — 3 «pce bacfjfe ltätnlich, burdj be« Jiaspitän« ©ob fet) ber iPtajor in biefen Xitel eingetreten — „ja, Suet©naben, bie ©ebote, metcbe ©eine (Shrmitrben, IPlr. SSDoob«, unsSonntag« «orjulefen pflegte, haben uns alle« 9fötf)ige hierüber ge=fagt unb ich glaube, e« ifi eben fo gut Pflicht eine« <Sh r >tlett, biefe©ebote ju befolgen, als bet ©olbat serbttnben ifi, Dtbre jtt pattren.©ott fegne (Sud), ©ir, unb geleite (Such gttäbtg auf (Surent ©ange.3<b hatte felbfl mit SOfiß SDlattb eine folcfje ©cette unb meijj, ma«e« heilten 'tid. @« ifi fthoit fchlintnt genug, feinen alten Äoinman*bauten auf fo unermartete Stet 511 »ctliercn, aitcl; ohne btefe« llttglücf