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— mit einem ®orf, baß t'eß ©icß liebe, Staub, unb nie eine 91nsbere lieben fanit!"
„3a, fo berßanb itf; ©icß, 53ob." — ©roß bem, baß at(e ißre©efüßle ßcß auf jenes futcßtbate ©eßeimniß concentrirt ßaften,mußte Staub t)iet bennocß ertötßen. — „@ä war ju Kat, um mipsbetßanbeit gu toetben."
„Unb wie nutrbe meine StHävung aufgenommen? Sag’ esmit fogleid), tßeureä Stäbchen, mit ©einet gangen Offenheit unbSBaßtßeitäliebe •— fannjt ©it, tbillft ©tt mieß loiebcr Heben?"
©ieä mar eine ©eibißenäftage, toetcße bielleicßf bei einet anberett©elegenßeit eine Scene bet Slemurrung unb UnfcßlüfßgFeit ßersbeigefüßrt ßütfe; bocß Staub begrüßte mit ©ntgücfen ben ©ebanfen,baß eä jef^t in ißre Stad)t gegeben mar, bie fbeftigfeit beö Scßlageä,bet tßren ©eliebten treffen mußte, babureß gu mitberit, baß ße ißtttbenigßenä übet biefen mießfigen fpunft beruhigte.
„3(ß liebe ®icß, 53ob," gab ße gut Slnfmott, müßrenb iitjebem 3uge ißreä engelgleicßen Slntlijseä bie glüßcnbße Eingebungleueßtete; „ßabe ©icß 3aßre lang geliebt — wie fonnfe eä aud)anbetä feßn? 3cß ßabe ja faunt einen 9(nbetn gefeßen, ben icßßiitte lieben föntten unb wie fonnte tcß ©icß feßen unb nießt lieben?"
„Süße, ßimmltfcße Staub! — ©aä 9llleä iß aber fo befrenubenb — icß füreßte, ©u berßeßft mieß bocß nießt — itß fßreeßenießt bau bet Siebe, Welcße ffieulaß fite mieß ßegt, lute SStubet unbScßmeßet ße füt einanbet füßlett; icß fpteeßebon jeuet Siebe, welcßemeine Stuftet an meinen ©ater feßeltc, bem bet Siebe gwifeßettStatut unb grau —"
©in Scufger Sfaub’ä gebot bem ßeftigen jungen Staune Stilfsfeßweigen; bie Sletmße ließ ißt §außt ßalb oßninäcßtig auf beitSSufen niebetßnfen unb erfeßroefen feßloß et feine ©efaßrtin in bie Slrnte.
„3ß bieä Unwillen, Sßetterße, ober iß eääSeifall?" fragte et,gang »erwirrt bott Slflent, iuaä et geßött ßatte.
„9lcß, ©ob! — bet ©ater — ©ater — ©ater!"