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BItcB Slicf flehen unb Ijorrljte mit angefitengiet SlufmerTfamleit, obnid)t ein ©eräufd) gu »etnehnten fei), ba>3 auf eine gefährliche 92ad;*barfd;aft frifliepeu liege.
„Sitnge Squaw Fülfu," rebete et bann feine ©efäljvfin in er*nutiT)igenbem £one au; „feist Braunen hetg eineä .StriegerS."
„3dj fann folgen, Stift; nadjbent id; fo weit gegangen bin, fannftSit ba nod) au mit gWeifctn?"
„SBeit et I;icr — bort unten — Süeib lieben ©Jamt— ©tarntlieben SBeib — baä Sledft; abet e3 ja nidft geigen, Wenn ©falp in@efat;r."
,,3rf) »erflehe Sief) »ietteidgt nidjt, Suäcatora; bodj idj »ertraiteauf ©oft •— et tjl eine ©tüjje, Weldfe febet ©djwädje auft)eifen tarnt."
„©nt! — SSIeiben hier — Stid fomnten gutüd in einet ©turnte."
Stift ging jel^t bi3 gtt bet ©polte gwifdfett Slnbau utib Seifenhinab, «nt auäftnbtg gu machen, ob fiel) bet ©tafot noch in feinem©efättgniffe beftnbe, elfe et ftd) mit ©taub unnötiger ®efa()t ansfe&te.
hietwn hatte er ftd) batb übergeugt, worauf er nur nod) bieSBorftdftgebrauchte, bie S8!ut[acf)e auf beut Seifen mit ©teinen ttnb (Srbe gu»erbedeit. Stäubern et fofott alte fonfi nötigen SSeobacbfungenmit ®enauigfeit angeftellt uitb ©äge ttnb ©teipel nebfi ben anbernSBerfgeugeit, Welche beut itapifän, fobalb et bie tübttirhe SButibeerbalten, entfalten Waten — gum augenbtidlid)en ®ebtaucl)e guredftgelegt I;atte, ging et wiebet ben Sßfab gu feiner ©efäbrtin hinauf.
.Stein Sfflot't würbe jwiftbeit unferet hetbin ttnb ihrem giihtetgeWechfctt. Siefet wintte ihr gu folgen unb ging bann nach bethätte Dorait.
SSatb hatten SSeibe bie enge Jtfufi erreicht unb einem Seichenihres ^Begleiters fotgenb, fejjte fiel) ©taub auf eben berfelben ©feiteniebet, wo man ihren SBater mit bet SobeSWunbe tm hergen gesfitnben hatte.
Slicf geigte für baä SttteS bie »otlfommenfte ©teichgüttigfeif.Sitte 5Bi(bl)eit Wat au3 feinem ®eficf)te gängtid) »erfdfwunbcn; „feine