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„Srgätftc mir, ©tyanbotfe, Wenn Sein Jperg etwas Bon ättif«leib weiß — ergäbe mir — ift 2)!ajor SSitiougtjbi) ein Unglücfgitgejlofieit?"
„St wol)l — lachen, fctymajjcit, gut fügten; nidjts befümntcrtt.Sr ®efaitgener, Kiemanb fein ©tatp berühren."
„SBogit aifo biefct mif;eii»etfiinbeitbe 53litf? — ©ein Oefirfjiift ja ein magrer Sorbete »eit llngliuf."
„©rfjtimme Keuigfeiten, teemt SSaljrljcit fonttnen muß. 2CaSStier Kante, junge ©quäle?"
„Ktm, baS mußt ©u bodj leiffcit, Kicf. 3d) I;eiße SDtaub —©eine alte greititbitt iKaitb."
„SBleidjgciidjt Ifabeit gWei Kanten — ©ttScarora Ijabett bret.SKancfmtal Kicf, manchmal ©ru |3 Kicf, manchmal 2Ei)anbotte!"
,,©u weißt, irf) fjciße Staub SEßif(tmg^6ijerieieberte unfeie.gelbin, bi« an bic ©c^läfe crrötfjenb in bcm geheimen SeWttßf«fct)n if;ver ©tufdjuiig, obwohl fte »orgog, gerabe in biefent Kugelt«blicfe bte I)ergebracf}te Slnjtdjt fe mcmcTjct 3al)re tiodj feft gu galten.
„SurcS Katers Kante ffeißeti aber Sletebifl), nicljt Sffiiltougljbt)."
„gimntlifcbe Sorfelfung! and; biefcS große ©elfeimmß mar ©trbefamtt, Kicf."
„@at fein ©efjeimtiip •— er SllteS leiffen. Sfößatibottc botf. ©eljettStajor SMerebitt) erfdjoffett. Sr guter gäwptlhtg — niemals beit«fcfjen — niemals fcfjlageit 3nfd)jött. Kicf fcnncit Safer — feitncitStuftet — tenncn ©quäl» itocl) als tpüvpcfjen."
„llnb learunt fja|t Sn gerabe biefcit Kugcnblicf gewählt, ummit bas SlKeä jtt ergäben? ©tef;t eS in irgenb einer Setwaitbf«fdjaft git Seiner Sotfdjaft — git Sob — gu Stajor 3M(ougl)bt),leolit’ idj fageit?“ fragte Staub, welcher ber ?lfl;cm beinahe »erfagte.
„Steine Serwanbtfrijaft, fagen Sitcf;," erieieberte Kicf etwasärgerlich. „9Barum machen Scrmanblfchaft, weint gar feine Set«leanbtf^aft ba fel)n. Sterebitf) — nicht SUMougtjbty. gtagenStutter; fragen Stafor; fragen äfaf'latt—Stile SBa^rljcit ergäben!