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toiffenben unb unerfahrenen SBeifen tont Ufer beS 2J2of;aWf fonnfetttiefe öefefiigung unmöglich offne bie Sltileifuttg eines mit beit ©esbrauchen bcr ©vänjfriege genau tetfraitfeit 5B!attneS auSgeführf haben,©olcfie Seute waten aber leicht ju ffnben unb mau hatte jetpt wenig*ftens ben (Beweis, bap tan beit ffllämtern, welche, mit Stecht oberUnrecht, jejst auf Slntorifät Slnfptudj machten, etliche habet antuefenbfei)tt mupfcn.
Sfucf) in ber Slrt unb SEetfe, ntie bie Stemben tn einem foldjenSlugenblicfe uttfhäfig ttttb ohne fiel) $u irgenb einem SXeufle jitrftjtett, heutmfchlenbevten, tag etwas feT;v 33eftembenbeS. SllS fDfatmtont ?ach , ber in SBenrfheilung ton Stubben geübt War, jäl)IteSotyce nicht weniger als neunuubttetätg biefer SJtüpiggänger, Welchegvöptenfheils in ber Stäbe ber tBIocfhauSfchanje herumluttgevten,Währcnb einige Slnbere am ©aunte ber Sichtung nmherftanben, ftd)mit ben §ol}hacEcrn nnterhiclten, ober gleichgültig unb fcheinbarol)ne befonberett äBeobaehtungSpunft ihre ^Betrachtungen anffeliten.
„güt eine inititärifefje (Erbebition tft bas bcr fonberbatfte Sltt*blief, ben ich jemals erlebt b;at'e, (Euer ©nabett," flüfierte ber ©er*geant, nad)bem beibc 33eteranen eine tolle Sliinufe lautlos bie feinb*Itche ©teliung beaugenfehfinigt haften. „(Sine jientlich gute SBrujlmehtaus SBaumjlämmen, baS Will ich jugebeit, ©ir; auch Seute genug,um fte gegen ben Ijifjfgßen Singriff ju tertheibigen: aber feine©bttr ton einer SEadje, nicht einmal ein einiger ©chilbWa<hbo|fen.SieS iji ja ein wahrer ©djinibf für bie öfriegsfunjf, öbabifän SBil*loughbt); unb für uns tolienbs iji’S eine foMje Seleibigttng, bapWir, Wenn Sille ebenfo Wie ich embfänbeit, ben 5ßoflen ganj gewipbttref) Uebetfall Wcgnehmcn Würben."
„@S ift je^t feine Seit ju unüberlegten §anblungen ober ottfageregten ®cfül;len, 3ol)ce. 3a, wenn mein tapferer Sttttge bet mirWäre, bann tonnten wir Wofjl mit fetjr triftigen Slusftcbfen auf (Et*folg einen Slttgttff auf bie fflttrfcfje machen."
„3a, (Euer ©naben; aber auch »h n{ ityn ü'tvb’S gehen. (St’n