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fte güfte in SßerlegenTjeit fegen föttnen, fo bag ba« Stuf aflmüglig»teber auf igre SBangeit jurürtfcTjrle; ,,»a« gaff ®u mit 51t etsgügleu, ba« icg, »ie ®u nteinff, geagnt gaben feilte?"
„Sieg, ©ureSgleitgen braucge icg gar nicf;t 51t fagen, bafi berSllajor mir auftrug, mit ©ucg allein jit fgrccgeit, SJlig SDtaub, unb®ucg ein SBörtcgcn ju fagen, ba« foitff »on Stiemanb »ernommeit»erben batf."
,,©a« iff fonberbar — aupcrorbcttllicg fogat — Su mufft mitaber nocg megt miitgeilen, fo unge»ügnlicg ®u aucg in jebeni Sc*tracgt als Sote crftgeinfi."
„3cg bacgte mir irogl, bafi Sgt ba« fagen »ürbct, fobalbSgtntieg et fl recgt fennen lerntet. Söin nicgt icg ber Sote? unb wogibt'« »ogl einen Slnbetn, ber Steuigfeiten mitbringen fann, ogitenebeliger ct»a« ba»oit jit »erliefen ? Sticf — bas ift ein ganjcrJterl, baä muff id) fagen; aber ber SJtajor fannfe igit bocg millioneh«mal ju gut, at« bag er einem Snfegjöit einen folcgen Slnftrag aiioct*traut gatte. SEBa« 3 oel unb fein lanbffrcicgerifcge« ©eftnbel betrifft— bie »ollen toir erjt iücgttg in ber Single magleit, ege »ir bteDtecgnung mit igneit abfigliegeu. Sie fallen nur ja feine ©nabeermatten, wenn fie nicgt bitter getüufcgt fegit »ollen!"
Staub ctfcgracf bei bem ©ebanfeit, bag eines jener gcitigcn ©cfügle,»elcgc fie an Stöbert SSHflouggbi) feffelten — ©efiigle, bie Bon igr folauge im innetffeit «jet-jen genüget »otben »aren, burcg bie taugeSeriigtitiig einet fo ungefcgicften §anb »erlegt »erben fünnfc. ®telegte llnterrebuitg mit bem jungen fhieger gatte igr übrigens foSiele« entgüdt unb bocg habet fo Staitcge« uncrörtcrt gelaffen, bagfie Stife beinage auf beit Jfnieen um eine beutlicge ©rflüning gätteanflegen mögen. 3gte »eiblicge 3urücfgaltung legrte ge aber, bteSBütbe igrc« ©efcglccgt« 51t »agrcn unb ben öugeren (Segeln auf*teegt jit ergalten.
„Sffienn Siajot SEillouggbS) ®ir aufgetrageit gat, mir inSgegeim