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fagfe er, .bafj fte il;rcu aufrecht erhalten, bann mitb am
©nbe nod) 9l[fe3 red;t merben. SBir leben in einer unruhigen Sßelt:inet aber gegen ©oft unb SJienfd;en unb gegen bie dbitd;e feinefßjlidjt erfüllt, mitb auf ber langen Scbenabaljit beit redjten fpfab,fogat burdjä Segfeucr, bid tnd Ifatabiea nidjt »ctfel;(en.".
„Slber, 2)ttd;ae(, mein @ol;it, mein teurer Stöbert, f;at ttnabod; gemip feine fold;c Sotfdiaft gefenbet?"
„2Bort für SQBort nnb nod; weit mef;t, maa unterbeffen meinem©ebädjfnifj mieber entfallen ift," gab betStlänber jut Slntroort; baaS3iaf;erige mar allerbingä rein feine eigene (Srjtnbung, aber et glaubtemenigfletia einen fel;t frommen Settug ju begehen. „@ä mürbebeit iDiiffea im innetfleit .fjetjeit mot;Igefljait färben, toenn fte bentSOiafur ljäften juljören fönnen, ber nteljr nad; Slrt eines fpricflerä,als in ber fDianier beS ©olbaten ftmad;."
©ic bret ©ameit blidtcn fltf; etmaa befd;ämt an; in IDtaub’a3ügeit faf; man fogar einen leidsten Slnflug »oit Säckeln fielen,jitm Semeife, baß fte auf bem befielt SBege mar, bea StlünbetäSeridjt nad) feinem mapren Sffiertf;e ju fd;äfcen. Ultra. SBilloitglfbnunb Seulal;, meldje mit Sltife’ä ©emofinifeifeit mentget vertrautmareit, braudffett fdfoit längere 3ett, um feine SDlanier, beit SbeenSlnberer feilte eigenen fliidftigcit ©ebanlett nntetjufdfieben — juburd;fd;atten.
,,©a id) beffer mit äJtife'a ©fmadje befamtt bin, tl;eure IDlutster," flitfierte Sltattb, „fo märe eä vielleidjt gut, meitn id; if;it inbaa fBibliot^efjtiiimer näl;me unb unter vier Singen fo ein Siddjcnüber baa feitfjer Sorgcfallene befragte. ®ie SEat;rl;eif merbe id;I;etaitäfrtegen, barauf barfft ©tt ©id; »erlaffen."
„!Tl;ite baa, mein ibinb, beim eä fdjmerjt mtd; iit ber ©l;at,Stobert’3 äßotfe fo entjlellt ju fel;en; bet fleitte Stiert fängt audj fd;onan, ftd; feine eigenen ©ebanfen jn ntad;en unb ba mödjte id; mitf*lid; nid;t, baß bem lieben fleineit Sungen feilt £)f;eitu in folcfjem8id;te etfdjiene!"