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erwartet Werben. ©ie SBabi'beit, fo banbgreifticb bargetegt, »er*feiste ben Äa^tfän nid;t mtr in Unruhe — fte bereitete i^m »ietmebrliefen .(bummer, beim ber fieitrimer war ber Siebting ber ganjettgamilte, befonberg aber bei feiner ©ochter SJlaub fef;r gut ange*fcbrtebett gewefen.
„3br, 3al)ce unb bte Scbwarjen, it;r werbet micf; nicht »er*taffen —nicht waf;r?" begann ber belümmerfe §augl;err, wäbtenber mit bem Sergeanten bie §nuf.9tref'f)e in ben §of tjinabftieg.„Stuf eucf; tann tdj mich »ertaffen wie auf meinen ebten Sof;n,wenn er in biefem Stugenbltcf an meiner Sette fiünbe."
„3cf; bitte ©ucr ©naben um ©crjeitfung — Wenig ©ortef»recf;en für einen 2ttann am beufticbfien, wo Saaten feine Schul*bigfetl auämacf;en — Woflen aber ®uet ©naben bie ©ewogentjeitb«bett, ©ero (Befehle jtt eriaffen, fo fott bie Strt, wie ich ihnen ge*botcben werbe, bie Sache am äbttrjefien erläutern."
„®ag freut mich, beruhigt mtcT; »oftfommett, Sergeant; je£tgilt e$, Schulter an Schütter in ber 93refcf;e ju frerben, wenn egStoff; fbut, benn ben fßtag aufgeben — nein, bag fott nimmermehrgefcf;eben!"
©te betben (Beteranen Waten mittlerWeite Wieber in ben epofgelangt, wo fte bte ganje männliche (Bcoötferung beifammen trafen;bie Seute Waren in ber ©h a ^ in 8 U großer Unruhe, atg baß ftebaratt bettfen fonttfen, ihre tfSritfchen auf jufueben, fo lange fte bag•foaitg nicht beffer gefiebert faf;en. ätafHtän ©ittoughbi; gab bentSergeanten (Befehl, bte SRaitnfchaft wtebcrholt in Sittie aufjuftetfen,Worauf er fte abetmalg wie folgt antebefe:
„©eine gteunbefo begann ber Jbabtfätt, „eg Würbe mtrWenig nttjjeit, woftte tef; eucf; unfetc Witfticf;e Sage ju »erbebtenfucf;en — attef; würbe btejj meiner Dffenf;eit wibetfirebett. 3t;rfebt hier bett ganjen Steft ttnferer SJtannfcbaft, auf ben icf; tmn*met;r bei SScribeibigung meiner gatnilte unb metiteg §eerbeg jäf;tenfattn. SDJtfe iji mit ben Uebrtgen baoottgegangen unb ber Snbianer