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SBemt ©cbladjt nabe, bann alles gutgreunb; wenn ©cbtacbt bot«über, bann peitfcben, »eitfcben, 4’citfcfjen. SBatum fo fv>recfjen ? —ätap’in niemals fcblagen 5Bi)anbotte."
„Sein ©ebüdjtmß mufj fef;t fürj fepn, um fo etwas git besSaugten! 3cb glaubte, ein Snbianer bcl;alte bas, Was er erlebt,Beffet im .Stopfe."
„Stiemanb wagen, SDpanbotte gu fcblagen!" rief ber Snbianetmit Stadjbrucf. „Sltemaub — 53leicbgeftdjt ober Siotbbaut — fannSBpanbofte einen @cf;Iag auf beit Slütfen geben unb noch bie Sonneuntergeben (eben!"
„Otnn gut, Sltcf; wir Wollen nicht länget übet biefen fßnnTtftreiten, aber lafj nun ©ergangenes auch »ergangen fehlt. SBaSgeftbeben ifi, ifl geftbeben unb foll hoffentlich nicht wteber »orfaflen."
„®as gefebeben Sticf, trofjigein Sltcf — armem, betrunfenemSticf — bem SByanbotie niemals!"
„3cb glaube, ich fange an, Sich gu »erflehen, Suscarora, unbfreue mich febr, halt eines armen, etenben Sßerfloßeneti einen Sääitpt;fing unb Strieger in meinem Spaufe gu haben. Satf ich mit bas©erguügen machen, unfern ehemaligen ffelbgügen gu ©breit ein @laSfür Sich gu füllen?" i>
„Sticf immer froefett — äBpanbofte fenneit feinen Sutfl. SticfSBettler— »erlangen nach 9tum — bitten um Stunt — benfenan Slum — fp re eben »on .Slum — lachen um Slum — f cfj r e i e num Slum. —• Sßhanbofte fennen feinen Slum, auch Wenn et ifjnfehen. 3Ct)anbotte bitten um Sltcbts — nein, nicht einmal umfeinen ©falp."
„SaS Stiles flingf recht bitbfcb unb ich bin ebenfo erfreut alsbereitwillig, Sich in bem Stange eines Häuptlings, in welchem Su, wieSit mir gu »erflehen gibft, nunmehr gefommen bifl — in meinemHanfe gu empfangen, ©in ftrieger »oit SBbanbotfe’S hohem Slametttfl git ftolg, um eine gehaltene 3nnge im Sltinbe gu führen unb ichwerbe alfo nichts als SDahvheit »on ihm »ernehtnen. @o fage mir