man iljncn—mit hem betör jlct;enben SDtaljle jnfammen; ffäter be--gaben jtdj bie häubtlinge, ron StribeS mib bcm ©tajor begleitet,nad) bcm häufe bcS ©tüllerS. hier (jattc bet ©tajor mit Jpülfeeines St£?eigen, bet als ©olmetfrijer biente, bie fftemben über ben®eweggtunb gefragt, ber iie in bie Stieberlaffung geführt Ifabe.SllS Slnfwort folgte getabejn bie flufforberung, bas SÖIotfljauS mitallem, was e3 enthielt, ben 33el;ürben beS JtontinenfalfongrcffeS juübergeben, ©er ©tajor I;atte rerfudjt, ben SBeipen, ber ju 9111cm,Inas er iljaf, gefeijlidfe SSeredjtiguug ju Ijabcn behauptete — tonber rollig neutralen Stellung feines SBatcrS ju überjeugen: bod;ju feinem gröpten (Stjlautten — fo erjäl;Ite 3ocI — marb (lfm er;wiehert, bajj man Stöbert SBillongljbt) red;t wol)! leime unb bet3Bcipc fragte l;öt)iufd;, ob es wol;( watirfdjeinlidj fei;, bajj ein ©tanu,ber einen Soljit in bet fömglidjen Slrmee ipabe unb biefen @el;nin feinem eigenen Jpaufc retborgen l;alfe, für ben Sriumpl; berföniglidjen ©adjc gleichgültig bleiben lönne.
„Sie haben ba einen nuinberrotl frijarfjiunigen ©tarnt als fflta«giftratSfterfou gefenbet, bas lann idj (Sud) wol;l fagen," fuhr 3oelmit StadfbrucE fort, „unb er brüngfS ben ©tajor fafi eben fo fdjarfloie ei» Slbrofat »or einem ©erid)tsl)uf. Sffite et überhaupt auSjinbigmad)en fonnfe, bajj bet ©tajor ftd) im 331odl)aufe aufhält, ijt freilichetmaä Dcfrembcnb, ba fogar .Reiner »on uns es wujjte — aber fiehaben eben peilt ju Sage auferotbcntlidje hülfSmittcl."
„Unb ^at ©tajor SEilloitgbbh feine Sbentität ciitgeflanben,nadjbetn man ifjm feine Stellung in beS .(tönigS ©ietific rorgeworfen ?"
„SllletbiiigS — toie ein ächtet ©eittleman. (Sr beflanb bloSauf bet einen Behauptung, bap er nämlich eiitjig unb allein guntBefudje feinet ffamilie piepet gefommen fei; unb fogleid; nad) Slblauffeines Urlaubs nod) 2)orf jitrüdfepren werbe."
„SBie würbe biefe Gtläuferuitg ron ber fßetfon, beren 3pterwähntet, aufgenommen?'.'
„Stun, bie ©aprpeif ju gejlcpeit, et lachte barü6et, wie alle