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„3$ fußte Weniger Sefotgniß als irgenb ©iiteS »Ott eudß,"bemerfte SBeuIa^ in ißtet fanftcn SBeife. „3ß ®ob in ben fjänbeneines amerifanifeßen ätot»S, fo fann if>nt als ®eefman's ©eßwagetWoßl nitßt »ict Seib jußoßeit ittib bei brittifeß geßnnten SnbianetnWirb ec uni feiner felbß wißen geachtet werben, fobalb er ba$ufommt, ßeß ißtten ju erfennen jit geben."
„3cß ßabe bteS SlßeS übertegt, mein Jbinb," gab ber 33afetnaeßbenfließ jur Slutwort, „unb ®u ßaß aßerbing« uießt ganjUnrecßf. Stur wirb es 33ob unter ben gegenwärtigen blmfiänbenftßwet werben, ße non feinem Witflitßen Sßarafter ju überjeugen.(Sr erfeßeint nic^t als ber, ber er iß; felbft wenn ßeß unter benSfßilbeit ein Sfßeißet befänbe, ber jit lefen »etßünbe, fo ßat er feinffSaßier bei ftcf>, um feine StuSfage babuteß ju befräftigen."
„Slbet et »etf»racß mir feierließ, falls er in amerifanifeße fjänbefiele, ßeß beS ötamenS meine« ©atten ju bebicneit," wieberbotte®eulaß ernßßaft, „unb @»ert ßat mit utij5^Iige SJtale »erßeßert,baß mein ®rnber niemals fein geinb feijn fönne."
„®er Fimmel möge uns Stilen beißeßen, fßeureS äbitib!" anf«Wortetc ber jfaßitän unb fußte feine Uwcßter. „@S iß in ber !£ßatein graufamet .Krieg, Wenn wir ju nuferem ©eßuße naeß foteßenJjmlfSmitteln greifen muffen. gut je|t woßen wir uns munter juerßalten fueßen, benn noeß tßunSötießtS befannt, was uns fo außer«otbeniiicß beunruhigen büifte unb Slßes fann ßcß noeß »or ©onnen«Untergang jum ©ulen geßaiten."
SRit biefen SEßorten ftßautc ber Äaßitän runbum auf feine gamitieunb »erfueßte ju iäcßetn; aber auf feinem Slntliße antwortete ißm einStuSbrucf ber Sufriebenßeit unb aueß fein eigener ®erfueß war nießtfeßr glüefließ. ©eine ©affin ßatte et nie anberS als ßöißß un«giücflicß gefeßen, fobalb eines i^rer Sieben nießt in »öfter ©ießerßeitWar. ©ie lebte ganj außerßalb tßreS 3cßS, einjig unb allein für©atten, jfinber unb greunbe, benn ein weniger felbßfücßttgeS, fürfeine Sieben meßt aufovfetnbes Sföefen gab’s nirgenbs auf ©eben. ®ann