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etwas, Wa3 un3 nictgr als gewöljnlidg auf ber finit gu fetgit nofljige,fo fülle ev eine Beftntbcre ©ebärbe mit bent linten ?(rm niadgen."
„Vtnb wetdgcä »on biefen 3eict)en Ijat er ber ©avnifoit gegeben— Wenn auberS (Suer ©naben ei für gut fEntcn, ei uns wiffengu taffen?"
„■Seines »on ffleiben. ®amal3 als bie fjäubttinge giterjt guilgm fließen, glaubte idg fdgott, et motte ba3 3cidgett mit bcm föutemadgcn; bodj et gügerte unb tiep bie fjanb wiebet ftnfcn, olgne baserwartete Signal gu geben. Studg in bem Stugenbtirfe, ba er ebenhinter ben Seifen »erfdjmanb, regte ftdg fein linfer Stern, bodg nidgtfü, bafj idg eS für fein »ottfiänbigeS 3eidjeit nelgmett tönnte."
„Sdgien er »ictteidgi in (Site, (Sucr ©naben, lute wenn etbutdgben geinb au ber Sttitttgeitung gefginbert Würbe?"
„Stidgt im®eringften, fjoigce. Stur Unentfdgtojfentgeit fdgicit, fo »ietidg beurftjeiten tonnte, bem ©angelt gu ©runbe gu liegen."
„(Bergeitgen mir Gsner ©naben — aber ttngctoiptjcit märe Woljtbei einem fo guten Sotbaten ein beffereS SEDorf. — fjat 2ttajorSBiltonglgbig bc<5 JbönigS fDietijl »erlaffen, Sir, weit er getabe inbiefem Slngcnbticfe unter uns erfdgeint?"
„3dg witt (Sud; feine Slbjtdjt ein anbet SDtal ergäfgleit, Sergeant,gür fegt tairn idg btoS an bie ©efatgr benten, in weldget er fdgwebt.Siefe Snbianer finb gefegtofe Sdgufte — matt fann ft dg niemalsauf itgre Streite »eitaffen."
„Sie finb freüidg fdgtimm genug, Sir; aber c3 fann bodg WotglStiemanb fo abfcpeulidg fetgn unb bie Stedgte eines tparfamentär’S»erlegen," gab ber Sergeant mit ernfter unb gietnlidj widgtigerSDiiene gut Slntwort. „Sogar bie graugofett Igabcu jebergeit unferefßarlamentär’S refgeftivt, (Suer ©naben."
„(Das ift luatgr unb bcunodg wünfdgte idg, wir tonnten bieStellung bei bet tlttütgle iiberfefgeu. @4 ift ein gropet SBotifgctlfür fte, Sotgce, bap fte fidg, Wenn’« ifgnen beliebt, fginfer einemfotcgeit S3erfteife aufjtetten föiinen!"