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ißtcS Stammes «seit übetßieg. Stc meinten’S gmar recßt, matcnaber burcß bie faifeßen, ttügcrifcßcn SKacfjtnaftonen eines ^Demagogengetäufeßt unb nießt länget ßerr übet ißre Slnßcßten unb ßanblungen.
©ein .ßabitän fiel eS fugleicß auf, baß ßier nießt Stiles in Drbnnngmar; bt>dj, felbß gtembet »an ©ebutt, ßatte et ßcß bas eigentßüm*ließe SBefen bet SanbeSbemoßner friißjetiig gemerft unb mar feßuttlange »ertraut mit ißrent äitßerlicßen ßißiegma, baS mit bem StußciSmuS bet Ureinmaßner fo »iele Sleßnlicßfeit ßat, baß mancheScßriftßelicr fxcß »erletten ließen, betbe (Sigenfcßaftcn einer lltfacße— bem Stimm — gugufeßreiben.
ItebrigenS mar bet gegenmätfige StugenbticE nießt bagit geeignet,bet (Sinbruef aueß nießt (lat! genug, um beit ßerrn bes Staetßaufesjit weiteren Slaeßfrageit gn »eraitlaßen. StiS (eine SSticfe auf biebeiben glaggcnträger (teleit, fanbeit fte butt einen neuen ©egenflanb beSSnteteßes, bet bie ©ebanfeit »uit bem, was eben »otgefaiien mar,büitig ablenffe.
„3eß feße, Sergeant, fle ßaben unfeten Säten gmei SDlünnetentgegengefeßieft," bemetffe bet JtaßitätT. ,,©ieS ließt gerabe fuau«, als ub fie fteß auf bie JtriegSgefeße »erßünbett."
„®ang rießtig, (Suer ©naben. Sie fotiten ben llnferen jeßtetgcntlicß bie Singen »etbinbeit unb fte in ißre Söetle füßren, eßcße fteß üßerßaußt uet ißnen feßen (aßen; bas Würbe ißnen übrigensHießt »iel nfifjen, bettn StribeS iß mit (ebent 3u(t »an jenem gelS*bubett eben fu genau, ltüe icß felbfl mit bem (Srergieren befannt."
„©abttreß mürbe eigentließ jene ubeit ctüHißnfe Zeremonie alsunnütßig Wegfällen."
„SKan lantt’S nießt mißen, (Sucr ©naben, bas Slugenuerbinbeniß einmal bet Siegel gemäß; ieß mürbe es bei jebem Sarlamentärißuti, eße ieß ißtt ßetanfummen ließe unb menn aueß bie feinbließenSteißen ßcß gegeufeitig in ßJaraße gegenübcrßünbcn. ®ureß ßrengeSgeßßalten an ben Siegeln eines fuleßen 33erfeßrS fann man nur ge*minnen, nie »erliefen."