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„3cf; nenne nichts eine Stieberlage, Jtapitün SCiffougfjfc^. Sötattging bantals giemlich tauf| mit uns um — ob’s aber eine Stiebet*Inge mar, barott bin icf; boctj nicht übergeugt. SBit gogen unsgWar guvücf unb Betloren einige SBaffett* unb fonfiige Storräthe;im ©attgett aber behaupteten mit unfete Sahnen, Was in benSDäibetn nichts Seichtes trat. Stein, nein, Sir, baS nenne ichfeineSwegS eine Stieberlage."
„3h« werbet aber bodj gugeben, bafj mir f;nrt gebtängf lmitbeitunb ohne ein gewiffeS Storps non Stolonifien, baS ben SBitbenmännlich wiberftanb, ein fcblt’mnieS @ube hätten nehmen föttnen?"
„3a, (Sir, baS geb’ ich g«. 3cf) erinnere mich jenes Storpsunb feines Stominanbanten, eines DbtiffS SBafhington — mit ©net©naben ©rlanbnig."
„So war’S in ber Sopce. llnb Wijjt 3ht niefieicht auch,was aus biefent nämlichen Obrifien SBafhington geworben ifl?"
„@S fam mir nie tu ben Simt, banadj gtt fragen, ®ir; erwar ja ein fßrobingiaic. S3icf[eicht h a t er je&t etn ^Regiment obergar eine Skigabe unb wirb jebenfatis guten ©ebrauef; banott machen."
„®a habt 3hr fein ©tücf »ief gu gering tarirt, 3opce. ®er•Statut ift fommanbirenbet ©eneral — ©cneraltapitän."
„euer ©nabett belieben gu fchergen — eS ftttb fa noch biefeBott feinen Sovutännertt am heben."
„©t ift ber Stanti, ber bic amettfanifchen Sfrnteett im Striegegegen ©ngtanb fommanbivt."
„Dtutt, @it, auf biefe Sfrt fann er allcrbingS tafcf; norriiefen.©hnc 3weifel wirb ein fo guter Solbat Orbre gu pariren wtffen, @ir."
„So gebt 3f;r ihm alfo Stecht in bet Sache, bie er nunmehrergriffen?"
„@ott fegne euer ©nabett — ich mache mir feine ©ebattfenbatüber, Sir, flimmere mich überhaupt nichts barum. Hat ber sperrSMenfle beim Stongreji genommen, wie fte bas neue Hauptquartier