262
bte SRitfjttmg bis trt bie .Siidfe hinabrcidjfe, geitf;ncte fid) auch biefetStbenb butdj einen großen „©mafh" aus, metdjem bie föölfte beSffluin abgetragenen ©cfcfjirreö Hnwicbcrbttitglidj nts Cßfet fiel, Dies»eranlaßfe mieber einen r;i|igeit ©treit jwifdfcit bet „©roßen" unbbet „.Sieinen", Wer eigentlich bie ©dfutbige fei) unb enbefe, wiebieS bei fotdjen Untctfucf;nngcn häuslicher Unfälle häufig gefdjictjt —mit bet 53emctfuug, baß cigenfüct) „Stiemanb" Sabel uctbieite.
„5Bie nur glauben, er tonnen juriieffommen, ohne baß einSetter getbtcdjen!" tief Sittle ©mafh in rechifcrtigenbcm Sone,bemt fte loav eigentlich bie @cf;ulbige. „Unb gat noch mit bem Drei)*haftet heranfgelounbcn! Du lieber Fimmel! bas allein genug, umatic ©djüffctn hier unb in bet SJiütjle obenbreiit 311 jeriocttcrn! 3 djluofite, jebet Seiicr, ben mit haben, märe ein Sntfdfjön* — bannfofiett 'mal ben Sltievweltsftaß fef;cit! Jtann niemals leiben Sntfdjjön
— alte fo toit; unb witb!"
„©»rechen jefct nicht ton Snffdjjön," Seinevtfe bie SJtutter uit*Wifiig; „ftredjen liebet sott Seiler. Das machen uiergigfaufcnb©djüffein, Sn getbredjen, 3>tati’, feit Du ein junges tötäbel fehn.S5etmutf;lich glauben, -Blaffer bon ©übet, baß fo gufammenWettam!Dat and) alter Iplin fagen — bet ittegger. @t fagen, atic 2tleiwfdjen aus St)on gemacht unb Seifet aud; aus Sßon gemadjt —gut, beib’ Si;on unb beib’ brechen. 35Mt affe ©cfdjitt unb mitafte etneS SagS in ©titefen geljcn unb bann uns gteidifatts megmevfen."
(Sin attgcmeineS ©etädjtev folgte biefet Slnftictung auf nufere©terbtidjfeit, mie beim Oreat ©mafl) fotdfe geijttidjen Stumerfimgcitübcrhanfit ungemein liebte — bann abet Begann bet .Stieg megeitbeS gerbvodjenen ®efd)ittS »on Sleucm. 9(ud) nahm et fobatb nodjteilt Silbe, beim Sauten, Sadjen, ©tugen, Strbeifen, 9t((eS miteinet 3ärttid)tcit, einem grohftnn, bet feine ernften ©orgen fannfe
— bieS bitrete baS Sltttagsteben biefet halbcisitijlrten JBefcn.
* ©o, uuv etwas jnvter, f»vid)t ber (Snglänbet ca« SBcvt „SnManct".
®. U.