luiffcn, loa« ©u wifijt, bcfio weniger wirft ©u ©efaßr laufen, bierecßte äBirfung gu oerfeßlen."
,,©a« gebe bev •SMntmel, tßeurer Safer, baß mein Stuftragbie recßte SBirfmig nießt verfehle!" gab ber ©oßn gur Stntwort.„Stber ifi biefe Semegung im £ßate nießt btttigenber ittib bin ießnießt gerabe reeßt gefommen, um an ber Sertßeibtgung be« ^aufeä©ßcit gu nehmen?"
,,©a« wirb ftcfi oielteicßt in einigen ©lunbcit geigen. Sitte« iftießt rußig uiib wirb waßrfcßeinließ bi« gegen üJtorgen fo bleiben —bie tnbtauifcße ©altiE müßte fteß nur gang unb gar geäußert ßaben.©ie Surfeße ßaben Sagerfcuet auf ißren Seifen nngegünbet unbfeßeineu wcutgflen« für fefjt gur Stuße geneigt. Slueß weiß i<ß uoeßgar nießt, ob fte uberßaußt bc« Kriege« ßalber auägegogen fiitb.Sffiir ßaben leine Snbianer in unferer Stöße, meteße oorau«jicßtticßbie ©treitart anägraben bürffen unb biefe Surfeße treiben ein fticb;ließe« ©einerbe, fo behauptete wenig jlcn« ber Sotc, ben fte an«ließ abfanbfen."
„@inb fte nießt in ißrer Kriegsbemalung, ©ir? 3eß erinneremieß uoeß, at« Knabe foleße Krieger gefeßen gu ßaben unb meinem©lafe naeß ßaben biefe Surfeße gang ba« Sluöfeßen non SBiiben,bie jteß, rna« man fagt, auf bem ,Ktieg«ßfabe‘ beftnben."
„©tnige barunter firxb atterbing« fo gejeießuet, ber aber, bernaeß bem Stoelßaufe fam, mar e« nießt. ©r beßauptete, ißt Jpaufefeß auf ber Sßanberfcßaft naeß bem tpnbfon, um bie toaßren I1r*faeßen ber Seriniirfniffe gu erfaßten, loelcße gwtfeßen ißrem großenenglifeßen unb ißrem großen amerifamfcßeit Safer obwalteten. @rbat um Süteßl unb gteifcß, um feine jungen Seute bannt gu fpeifeit.©a« war ber gange Snßalt feiner Sotfeßaft.
„Unb 3ßre Stntwort, ©et; ßerrfeßt jeßt gtiebett ober .Krieg gWi=feßeit beibeu tpartßcien?"
„Stiebe bem Santen, ber ©ßat naeß aber .Krieg, fo füreßt’ieß; boeß fann man’« immer uoeß nießt loiffen. ©in alter ©olbat