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gugetgan fcgcinf; et Wäre eine fegt gaffenbe gSartgt’e unb bient uod)bagu in ©oert’S eigenem Stegimente."
„Sn, ja, bet märe fdfon ted)f; bod) ig £ufc ■Serring meinet31ngd)t nad) bei weitem bie bege tpart^ie."
„93IoS weil et reidjet unb mädjtigcr ift, Jpugg. 3gt Stämterfönnt niemals an bie Setforgung einet £od)ter benfen, ogne fogleid)häufet unb Sänbcreieit in bie Sadje gereingugiegen."
„Seist. ©eorg, mein liebes ©eib, Raufer unb Cänbereien—Silles mit Siaag natütlid) — fömten ben ©geganb ted)t angenehmbetfügen!"
„Unb bod) Wat idj ein redjt glücflidjeS 2Beib unb audj ®u,£ugg, watg fein fe&r bebauernSwertger ®atte, ogne bag ein foabfonbevlidjer 9tcid)tgum unfete Sage »erfügt gätte!" »etfegfe StrS.©illouggbg im. ©one bcS Sotwurfs. „SBäteg ®u gleid) ©eneralgewefen, icg f)ätie ®tdj nicgt megt lieben fönnen, Wie id) ©id) alsbiogen Jtagitän geliebt f)abe."
„®ang richtig, f!)euetfie SBilgeltnina," etwiebette bet ®atfeunb fügte feine treue ©efägtfin mit inniger 3ärttid)feit; „gangridjtig, mein tgeureS 2Jtäbd)en, benn bas big unb bleibg©u immerin meinen Singen; bafüt wirb man aber aud) unter einet gangenSOlillion fein SBefen wie © i dj getausgnbett unb id) — nun id)glaube weniggenS in aller ©emuff), bag unter taufenb Stännernntcgt gegngitnbert unb einet mit gleid) fegn werben. So wünfdje id)benn, was mid) betrifft, unfetet lieben, eigengnnigen, launifd)en,Heilten Staue feinen fdjlintmeren SDtann gttm ®emaf)I, als eben biefenSufe Petting."
„Seine ©attin wirb ge nie — id) feitne ge unb mein ©e;fdjledjt gu gut, um bicS gu glauben, ©u tgug bem jtinbe übrigensUnredjt, SBillouggbi), Wenn ®u if)m fotd;e Samen beilegg. Staubig nid)ts weniger als lautiifd), befonberS in igteit Neigungen. Sief)nur, mit Weld)cr Wahren, treuen Sd)wegetliebe ge an unferem Sobgangf. 3dj nmg gcgegen, idj bin oft gang befdjümt, Wenn id) fege,