geminnen, bann mirb es um fo beffet fehlt, je meiter mit »an ein;anbcr getrennt ßnb."
Ser ©btedjer »errietl; bcn ticfßen ©rnß nnb alte Slnmcfenbenvermochten Ijierau« ben gefüf;rlid;en @T;araffcr eines ÄainbfeS guentnehmen, me(d;et Srubcr gegen SSrubcr gu bemaffnen brohte.3Cie auf gemetnfameS Ueberciitfommen nahm baS ®efbrüd) eineanbere Sffienbitng, beim Sille fcfjieneit Begierig, in einem fonß foglitdlidjen Slugenblicfe Silber fo ttnetfteulidjet 9Irt aus ihren @esbanfen gu verbannen.
Scr Äabitön, feine grau, Seulah imb ber Dbriß hielten imSaufe beS SlbeubS mehrere lange unb geheime Seratt;ungen. ©taubfal; es nid;t ungern, baß man ftc ßd; felbß überließ. Ser Äa^Ianmibntefe feine Seit ber Unterhaltung »on Seefntatt’s greuube, berin ber J£t)at ein gelbmeffet mar nnb tljeils gut SBaljrung beS <S>d;etnS,if;eits feinet Stenße halber »on Sefjferem mitgenommen mürbe. Sieübrigen fpanblanger, Säger ic. maren unmittelbar nach ihrer Slnfunftin ben »erfehiebeneit Jütten ber Siieberlaffung untergebraeht morben.
Steßmal bemerfte ©taub, als bie ©djtneßern ßd; gut Stuljcbegaben, baß Seulah etmaS SefonbeteS mitgulhcilen hatte. Sod;mußte ße nicht, ob es für fle giajfenb fei;n möchte, ihre gretinbinaitSgufragen unb fo ließ fte ben Singen ihren natürlichen Sertauf.
„gür ein ©täbdjen iß es bod; etwas @d;tedlid;es, ©taub,"bemerfte Senkt; enblicf; in ihrer gewohnten, fauften Sßeifc, „neueffSßidjten unb Serbinblichfeitcn — mären es auch bie Sanbe einer®attin — auf ßd; gu laben."
„@ie, füllte es nicht fhun, Seukh, meitn ße nicf;t für ben©tanti ihrer SBaßl jene Siebe fühlt, bie ße in bereu Grfüllung aufsrecht erhalten rnirb. Seine ©Ilern, Seine mirfüchen ©Itemßnb noch am Seben unb Su mußt bieß, mie td; aucl; nicht gmeifle,in feinem gangen Umfange füf;(cn."
„©lettie mirflicfien ©(fern! Su crßhrecfß mid;, ©taub!