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gefabelt Würbe ttnb bie ©emcinbe fiel; altmählig bei bec Tabelle »er*famntelfc, Würbe im 33tocff)anfe eine ganj werfd)iebene ©eene gefviclt.
.Raum war bas grühjiücf »ontber, als jttfj 5.1h-?. ÜBittougljbs;in tl;r eigenes 3immcr gurüdgog, Wol;in halb barauf autt) if;r ®of;nbefdjiebeit würbe. ©et föiajor erwartete alterhanb Stagen, lute bieSltutfcrliebc fte eingeben mochte, unb eilte bet Slufforberung gugeborenen, fanb abet beim ©intreien gu feiner großen ©erwunberungand) Staub bei bet fDtntter. Seziere fdjien ernfifgaft unb »erlegenunb auch bas iDtübdjen war nicTjt gang frei »oit Unruhe. ©erjunge Staun warf einen forfd;enben ©lief auf feine ©djwefter unbglaubte Sf^ränen in i(;ren Singen gu benterfen.
„Setse ©id) gu mir, Stöbert," begann 2trS. Sßilloughbl;,inbent ffe mit ungewöhnlichem @rnjle auf einen neben il;r flel;enben@fuljl wies; „id; tjabe ©id; gu mir rufen taffen, bannt Su eine jenerfrüheren ©tmahmmgen anl;ötfi, »on benen ©u afsjtnabe fo mandjeempfangen I)a|l."
„3l;t Statt), tl)eure Stuftet, ja felbfi Shre ©orwürfe werbenan mir nunmehr einen Weit ehrerbietigeren, ad;tungä»ofleren 3u*höret ftnben, als id; wobt früher geroefen fepn mag," erwieberteber Stajor, inbem er neben StrS. SBilloughbi; ©tat} nahm unb ihreStedjte mit feinen beibeit §änben gärttid; umfdjloß. „@rft in uit*ferem fpäteren Seben lernen wir bie 3ürtlid;feit unb Sorgfalt einerfoldjen Stutfer gebül)rcnb fefjä^en; bod; fanit id; mir nicht beit«feit, baß ich neuerbingS etwas begangen haben foltte, was michber ©efaljt einer Slrrejifltafe auSfehen fönnte. Sie Werben michbod; gewiß nicht fabeln, wenn id; in einem Stugenblide wte berje^ige, ber .Krone anhänge?"
„3d; werbe mid; in biefer ©ad;e nicht in ©ein ©ewiffen einsmifdjen, Stöbert; id; bin gwar, burd; ©eburt wie burd; Sibilant*mung, felbfi Slmerifanetin—• gleid;mol;l bin aud; id; eher geneigt,©einen Slnfidjten gu huldigen. Sn wurbeji wegen einer gang an*betn ©ad;e gu mit berufen, mein ©oljn."