fo gefchafj fte auf Seiner ©eite. 9ticf mar biefe breißig Safjte,b. !)• f# lang ich ißn fenne, immer betfelbe. (Sin ©churfe ijl erfreilich), fonfi hatte fein ©tamm if)n nicht auagefioßen. Sie ittbia«nifdje Suflijj ijl ftreng, aber gerecht. 9Jietnanb mirb früher unterben Slothhäufen «erbaunt, ala bia man ftd) überzeugt J)at, baß er bea©cfjugeä ißter rohen ®efe£e nicht mehr mürbig ijl. 3n bet ®atnifonbetrachteten wir ifticf immer ala einen gefcfieibten Sßurfchen unb be*hanbctten ihn auch bcmgentäß. Sleibt man gegen einen folchenfhtcnfchen loohl auf bet Jpitt, fo mirb einem nicht leicht ein Seibmibetfahreit unb »or mit hat ber Suicarora eine fehl' i^cttfamcgurct)t, bie if)it bet feinen Sefttchen im 58locff|au3 fo jtemlich inDrbnuttg erhält. Sa« $auptun1)ett, baa er Ijiec anfliffet, befieltbarin, baß er SJJife unb 3amie meit öfter jum ©anta (Sruj »er*leitet, atö mit lieb ijl; aber ber SJlttllet hat je^t 33efel)l, iljtn feinenlueiteren 9ltim ju »erlaufen."
„3cfj glaube faß, Sit tljujl 9licf Unrecht, SBilfottgTjbij," he*merlte feine fanfte, richtig nrtheilenbe ®attin. „(Sinige gute (Sigen*fünften I;at er hoch; ihr ©otbaten fommt aber bet ben ©chmächeneurer Ulebenmenfcheit immer gleich mit beit äbrtegagcfetjen."
„Unb iljt jartfüfjlcnben grauen haltet Seberntann für eben fogut, mie ihr fetbfl feib, meine theure ffiilhelmina."
„©rimtere Sich nur, §ugf), ala Sein ©ol)n hier einen Scharslachattäfchlag h a ^ e ' "sie 4,0 ber Suäcarora in ben SBälbcrn foernftg nach ©olbfabctt* fucßte, maa ißn auch mirflich furirfe, miebie Sierjte felbft jugeben. Sa3 .(braut mar fd)mer ju ftitben, Stöbert;bod) Olicf erinnerte geh eiltet ©teile, fünfzig SDteilen son tjter, moer’a gefeiert hatte unb ohne baß mir ihn batunt baten, mattberfeer h>n, um ca $u helett."
,,3a, baa iftmaljr," ermieberteber .(tahitän nachitnuenb; „hochmöchte ich noch immer bejmeifeln, SBilljelmina, ob bie Teilung betn©olbfaben (rote Su ea tieitnß) jujttfchretbctt mar. Seberntann beft^t* Sine iPflanje, Helleborus trifolius, nach Sinne. ©. U.