Siefen ganjen Sag, fo Wie bie brei nücßßfolgeubeit, ^ervfdjiering« um ba« SBIoctßau« ba« regße Seben: ßier würbe @rbe au«ge»Worfelt, bort mar ba« 3 ugvieß in ^Bewegung, ber 3immerntann fügteunb bev Saglößuer ging nicfjt müßig. Sftancße unter ben Seufen nanntenjwar ba« SBerf itußlo«, unnötßtg, fogar gefegwibrtg, aber .ßet»net wagte, ßfß unter ben Singen be« Sftajor« 31t lviberfeßen, Wenn feinffiafet einmal einen ernßficßen Sefeßl erfaßen t)atte.
Soel ßatte woßt jwifcßen feiner Slrbeit manche fange ßfaufegcmacßt, um ba« rege muntere Seben unb Sürmcit in bev Stüßebe« S 3 tocfßaufe« ju beobaißten; bocß war autß er unterbeifen mitfeinem 9 fu«ßecfen ju Gsnbe gefmnmen. 9 lm Slbenb be« vierten Sag«faß er ßcß genötßigt, mit ben wenigen Sfrbeitern, bie et jurücf»besaiten ßatte, ju bem großen „SBieneitfcßmarm" ju ßoßen.
Ser Oraben war mittlerweile fertig geworben, bie SSaumßämmelagen bereit unb ba« Slufricßten bet ßfatfifaben ßatte feinen Slnfanggenommen. Sie jungen Stämme würben in ber Jpbße von jwanjigguß abgefeßnitfen unb an einem @nbe jugefpigf; für bie CUierbaffenWürben in gehöriger (Snffetmtng 3apfenlöcßet angebracht unb Dcß»nitngen für bie Stiegel eingeboßvt. Samit w'ar bie gaitje 33orbe»reitung fertig; bie Stämme wntben fofort mit ber Sptße natß obennur wenige 3 of( neben einanber in ben ©raben gefegt, bie Quer»ßöfjcr aufgenagelt, fo baß ba« ®anje biefefbe Sticßtung befam, unbbann fenfreeßt gefteftt unb ringsum am guße bie (Srbe feßgeßampft.Sie festere Sfrbeit erforberte SBerßanb unb Sßünftlicßfeit; ße würbeber fpejietfen Siufßcßt be« bebaeßtfatnen 3amie anvertraut, beim bet•Sftajor ßatte bie SBemertung gemaeßt, baß bie 3 )an!ee« im Surcß»feßuitte 311 utigebulbtg waren unb nießt erwarten tonnten, bi« ßemit ißret gertigfeit praßten burffen. «Sergeant Soßce maeßte ßcßbefonber« babureß tiitgltcß, baß er bie Stämme in gleicße Steißeßetite unb bem ®anjen einen mititärifeßen Slitßricß gab.
„®ute Sfrbeit iß weit beßer al« rafeße Slrbeit," bemerfteber tüßle, bebäeßtige ©cßotte, wäßvenb er unter ben Seutcn auf»