folget ©tabtßübfcßaff, mit einem großen £ßeite bet gamilieit aufSong Ssfanb, galten’«, benf icß, mit ber Ätone; bagegen finb bieSioingßonS, SHortiS, ©dfußlerS, Steuffelaers unb ißre greunbe auf©eiten ber .Kolonie. Sei) benfe, fo werben ße woßl »erlßetlt fetju,ober ntd)t?"
„SJtit einigen Qsiufcßtäufuttgen ja, ©ir. ©ie be Sanceß’S finbfammt unb fonberS mit ber ätteßrgaßl it;re3 bebcutenben SlttßangSfür uns — b. ß. für ben König; aiie Sioingßon’S unb Sltorrisaber ßnb gegen uns. ©ie anbern ganülien, wie bie GsortlanbfS,©dfußlet’S unb DtenffelaerS ßnb getßeilt. @6 ift ein ®Iücf für bentPatroon, baß er ttod) ein Knabe ift."
„3Bte fo, ©ob?" fragte ber Kaßitän mit neugierigem Slicf.
„@ang einfad) beßßatb, ©ir, weil fein großes Setmögen fonjiS»aßrfd;einlitf; fonßscirt würbe. 3Bon feinen näcßßen tßerwaubtenfinb fo »tele gegen uns, baß er bet ®eßerfung faurn entgegen fönnteuttb bie golgett wären bann unoetuteiblid)."
„33etra<ßtet 3ßt bas als fo gewiß, ©ir? Kamt bet Kriegnießt eben fo gut zweierlei SRefuItate ßaben, wie bie gtage felbßtßre gwei ©eiten ßat?"
,,3d) benfe iüd)t, ©ir. (Snglanb iß nießt bie SJtadjt, bie ßd)»on fo unbebeutenben Kolonien, wie biefe, i£roß bieten ließe."
„gür einen föntglicßen Sfßgier iß bas gang woßl gefyrodjen,SRajot StBiftougßbß; aber ßarfe ffllenfeßenntaffen werben fureßtbar,fobaib ße 8ted)t ßaben; Stationen — unb unfere Kolonien ßnb einefoldfe Station an 3aßl unb SluSbcßnung — werben uießt fo letcßtniebergetreten, wenn einmal bet Oeiß ber greißeit erwaeßt unbunter ißneu waltet."
©er SJiajor ßörte feinen SSafet mit ©tßmerg unb äktwunbe*rang. ©er Kaßitän fytad) mit tiefem @rnß unb fein ebleS ©eßdjtßanunte babet »ott einer Stötße, weltße feinem gangen SBcfen etwasungemein SldjtunggebietenbeS gab. ©em ©oßtte war es neu, mitfeinem SBater — befonbetS Wenn biefer ßcß in folcßet Stimmung