aber nur jtoifchen einem SDlanne »on fiebenunbjtoanjig unb einem#tm etlichen fechßjig fo gar große 9lcT;nIiri)fett ftnben? — S3ob(agt mir, er fönne jefst recht geläufig gißten blafen, SSeuInf)."
„®aß ginnt’ tch Wolft: Slfleß, toaß er fl)uf, gefrischt mit fei*teuer ffiorfreffiiehfcit. 2)lr. Sffioobß fngfe er ft »or ein paar Sagen,er ^abc nie einen ätnaben gelaunt, ber bie Slathemafif rafcfjer besgriffen habe."
„£> freilich, 2Wr. SBoobß’ -Sühnet legen immer jtoet @ict. (Sßhat gewiß auch anbere -ßnaben gegeben, bie eben fo gefetjeib Wie23ob waten. Sch glaube an feine non-pareils, Senlalj."
,,©it fe^eji micl; in Srfiaunen, SUanb — ®u, bie ich immerfür ffiob’ß befie grennbin hielt! Stuch toa« ®n fl)nft, erfrl;eint ihmeben fo »oflfommen! Stod) h cll te Slbenb befrodjtete er bie Sfijje,bie ©it »on unferem 93Iocfbanfc entworfen f;afi unb behauptete, etfenne fogar in Sngfanb feinen einzigen gelernten -Künfller, ber bieSache beffer gemacht hätte-"
iKaub richtete unter if;rem Diachthäubchen einen »erftohlenen93Iicf auf ihre Schweflet, Wäf;renb biefe noch fpraep, unb jept hätteniT;re SBangeit baß S3anb neben ihr fogar bekämen fönnen; aberif;t Sächeln war immer noch neefifef; unb muthwillig.
„Sich, Unjinn!" rief jie auß; „Q3ob »erfleht ftd; nicht auf3ei(h<innigen — et Tann ja fanm einen 33anm » 01 t einem *Pferbe untersfeheiben!"
„3ch fann ©icf; heute Wahrlich nicht begreifen, SHanb," »er*fefste bie göttliche, großherjige Seulah, Welche an 93ob feine Un»ollstommcnljeit bnlben tonnte— „fo fprichft ©u »on ©einem öruber!9Uß er ®icf) baß Setchnen lehrte, ba glaubtefl ®u, er fevj fo gesfehieft Wie ber befie jfünfller."
„SPirflich — glaubte ich baß? — 9lun, ich muß fageit, ichBin ein lannifchcß ®ing. 3cf; weiß nicht wie’ß fommt, aber 53oberfcheint mir jefjf gang anbetß als früher, ©u weißt, er war infeister Seit fo lange fort — bie Strmee macht bie Seufe fo furchtbar