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feinen SSafer ittib ben Äa^Ian ausgenommen, über ben wagten Swecffeines SefurtjS gegen leinen 2Jtenfd;en eine ©tjlbe »erlaufen (affen; wirwollen ißm nunmehr nach feinem ©emadjo folgen unb nod; ein furgeStetc-ä-tete mit bem jungen Krieger galten, el;e and; er fein f?auj>taufä Kiffen niebcrlegt.
©dfon längft hotte man ein boar meblidje 3üumet eingerid;tet,c weldje als (äigentfjum beS Gsrbcn heilig gehalten würben. (Sie watenunter bem ganjcn fjauflljalt, Bei ©djwatjett tote bei UBeißen, als„beS jungen Kapitäns Guarfiet" befannt unb fogar SKaitb nanntefte mit einem ihrer wtjjigen ©infälle „Q3ob’S SlllerheiligfleS." ©etSKajor fanb hier Silles, wie et’S bei feinem lebten ©efudjc »ot einemSaßt »erlaffen hotte, unb einige neue ©cgenfläube noch obcnbrein.©te SJiobe forberte bamals butd) gang Slmetifa in alten Raufernber befferen .Klaffe einen ifoilettenfifch für baS ©djlafgtmmer, .ber,mehr ober Weniger faßbar »ergiert, regelmäßig mit einem weißen2)touffelinüberguge bebeeft war. ©ie neueren „©üdjejfeit," „5ßft)d)en,"„Slnfleibefifdje," n. f. w. it. f. W. unferer heutigen, ertraoaganten,Silles für fiel) benithenbeu Seit Waren bagumat noch unbefannt; basgegen hing an bet SBanb über befagtem Sütouffelinfifche ein «Spiegel»on mäßiger ©röße, in teidfrserjierter, »ergolbeter Stahme —• fowollte es bie herrfdjenbe «Sitte, ja fogar bie häusliche Slufmerffamfeit.
©obalb bet SWajot fein Sicht niebergeftellt h«tie, fchaute er ßdjum, wie man alte liebgewovbene greunbe betrachtet, beren fflefanntsfchaft man mit Sufi erneuert, ©clbft baS ©»ietgeug ans feinenKinberjahren fehlte nicht unb fogar ein fdjönet, langgebrauchter Dtetfwar » 01 t einer it)m unbefannten §anb mit 33änbetn »ergiert Worben.
„Kann baS meine SRutter fetjn!" bacfjte ber junge 3Uann, insbem er fiel) bent woljlbefannten Steife näherte, „fanu meine gütige,göttlich liebenbe SBtntter, fte, Welche nie »ergeffen will, baß ichfein Kiub mehr bin, fann fte bieS wirflich getljan hoben? Sd) Werbefte morgen früh bavüber aitfladjen, wenn id; fte gleich bafftr fitffenunb fegnen muß."