Jtinbern »öfttg ü&erfe^cn toetben? ©ütfen feine ©efcjje «erteijt, feineSttecßte beeinträchtigt, batf feine 9 ßerfon »ietteicht nüßhanbett, feingtucß »erachtet merbeit, meit eine Stufte untenffainer jbinbet ge;mattfamer SBeife einige «Sage herbei,ßcljt, meteße ihrer eigenen Sctbß;fucht entfi>red)en mögen?"
„3<b will ja ben hauShatf aufgeben," fdjrie ber ötaplan; „beimbie ffiibel fv>rfcht ßcß hierüber ans unb mas jie beßintntt, ift übetarten «Streit ergaben. ,@t;re Sßater unbSJlutter, auf baß bu langeleben mögeß in bem Sanbe, bas ber hetr, betit ®ott, bit gegebenhnt, £ ftnb furchtbare SBorte, itnb mef;e bem, bet ihnen entgegen;hanbelt. Stber in beit jeljn ©ebofeit ftcht feine Stjtbe, bie aufunfern «Streit 33ejug hätte. ,©n fortfi nicht tobten , £ betrifft bloäben «Worb —• gemeinen, ganj gewöhnlichen Soblfcßtag; ,bit foltßnicht (testen' — ,bu fottß nicht ehebrechen« u. f. lu. Ijat nichtsfnit ffliirgetfriegeit 311 fchaffeit, wie ich fehe. ,©u fotlß ben ©ab;bath heiligen 4 — ,bu fottß bich nicht getüften taffen betneS StächfienDdjfen unb Gsfets« — ,bu fortfi ben «Kamen beS herrn, beineS©ottes nicht »ergebtieß führen« — feine« non arten biefen ©eboteitWirt auf uufere gragc baffen."
„3BaS h°Wei 3h* bon imfeteS ©rtöfer« Sorten, wenn et fagt,gebt bem fbaifer, maö be« jfaiferS ift?‘ hat ber Äaifcr hier feinSiecht ? Äöitnett SKaffachufeft« unb SDthtorb Siorth ihren Streit WoI;tbereinigen unb ben Jfatfer habet ganj außer Stugeit fejjen?"
®et Jfaptan fdjaute nacßßnnenb eine Seite jit Stoben unb be;gatut bann feinen Singriff mit erneuter hije.
„hont Jfaifet iß tjier^gar nicht bie Stebe. Sitt Seine tDtajeßätherübetfomnten unb uufere ßSarthte ergreifen, fo finb wir bereit, ihnju ef)ten unb ihm ju gehorchen; bleibt er uns aber fortmähreitbfremb, fo iß bas feine ©chutb unb nicht bie unfete."
„®aS iß eine ganj neue Strt »on Unterthaneittreue! iEtjut berÄaifer, mas mit motten, fo fort er ftaifer bleiben — tßut er’S abernicf;t, bann fort mit ihm. 3<h bin ein alter ©olbat, Soobs, unb