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„SE-eim ©it’S fo einerlei ig, wo ®u Wogng," fragte SDtife,„Warum bleibff Stt nicgt bageint unb lagt unfer einen bie Slfäntel unbffSäcfe ber ©amen nacg jenem jjaufe tragen, wogen ber Äagitän mitfeiner grau fü eben gegangen tff? —"
„9ticf ge tragen gcifen. (St gaben fcgon gunbetfmal ©argenfür jene @qnam getragen. —"
„gür Iren? — Stieinft ©u etwa SWabame SBiflouggbg mitjenem fpigbübifcgen Stamen?"
„3a; .Kap’inS grau — Äag’in« ©quam, bie meinen icg. ©ra=gen fflünbel, Jtorb fcgon gunbertmal für ge."
„@t, fo fotl micg borg ber Jöimmel bot folcger grecggeit unbItnberfcgämtgeit besagten! —" £D!it biefen SBorten legte ber 3r*länber bie Äleibcrbüitbel ntebct unb blicfte bem Snbianer mit tiefemUnmiKen ins ©egcgt. „Jöat man je einen folcgeit Sügnet gegärt!SGBeigt ©u aucg, jöcrr alter Sticf, bag SKabame äBillouggbg bonSeuten ©eineSgleicgeit nicgt einmal ben (Saum igteS ©ewanbS besrügten liege? @te mürbe ©ir nicgt einmal erlauben, auf bemfelben$fabe mit igt gu gegen, biel weniger igr ©egäcf gu tragen. 3cgfege meinen Äogf gunt ffifanbe, ©u big ein gtoget Sügner, alter9ttcf, unb baä bon ©tunb ©eines JjetgenS."
„9ti(f groper fiügner," gab bet Snbianer gutmütgig gut Sinkirotf, bcnn er fannte feinen 9iuf in biefem fünfte gu gut, als bager eS gu läugnen für nötgig gcgalten gatte. „SBarrnn benn niegt?Süge mancgntal nügltcg!"
«,©aS ig was anbets! £> Su infamer ©cgurfe! 3cg gattegroge Sitg, jetjt gleicg übet ©icg gergufatlen, um gu fegen, wasein egrlicger ffltann in offenem äfamgfe gegen ©itg betmag ! Sßentticg nur toügfe, was für Segen ©u unter biefen gübfegen ©ingern,beten ©u ©teg als ©cguge bebieng, an ben güpen frögg, bannwollte icg ©icg fcgon legren, bon unferer Herrin in auberem ©oncgu fpreegen. —"