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eine 9ßm.'l)c bet Sirijlofraten ifl, baß btefet eilt bcjaljrfet (Mann tont.Gsr batte bie ©orgcn beS SageS bei ©eite geworfen unb bemühteftd) in feinet ©nfamfcit foldjen @efüf;Ien nadjjuljängen, ju toeidjenbie getoöljnlidjen ißfiidjfen feinet fünfilidjen ©teilung ibm wenig9laum »ergönuten — et lad nämlich einen bet ßlafftfet feinesffiatetlanbes. ©einen 5{hi(j Ifatte et, um fid; bequemer unb freietbewegen 31 t fönnen, abgelegt. Ser SNönd) fonnte feinen gliidlidjerenSlugenblicf für fein ®cfd;äft gewählt haben, benn bet Sftann toatnicht »erfdfanjt mit ben öffentlidjen Snftgnien feines SKangeS, unbfanft getlimmt butdj bas ©ngetjen in einen ©chriftfiellet, bet eStooljl uerflanb, beS 8 eferS ©efü^Ie nad) feinem tüclieben ju erregenunb ju lenfeit.
Gsben toat bet Soge fo »ettteft in feinen ©egenftanb, baß etben eintretenben Kämmerling uießt bemetfte, unb ba§ biefet fdjoneine fDiinute lang ba flaitb, ben SBinf beS §etrn erwattenb, et;e etgefelfen toutbe.
„9BaS toiiifi Su, SDlatco?" fragte bet giirji, als et bott bem58nd;e auffal).
„©tgnor," enfgegnete bet Stener in bet ttertraulidjen 9Beife,toeldje benen «erfiattet ifi, bie bet fßetfoit beS jfürjlen am nadjftenflehen, — „braujjen toattet bet efyttoütbtge Karmeliter unb baSjunge SWäbdjen."
„3BaS fagii Su? — ©n .Karmeliter unb ein 2Jtäbd)en?"
„3a, ©ignot. Siefeiben, toeldje ®w. Roheit I;etbejie(It haben."
„5BaS i(i bieS füt ein freches SSorgeben!"
„©ignote, idj toieberljole Bloß bie äßotte beS SDlöndjeS. —©age ©einet cfjoljeit — fbradj bet fßater — bag bet .Karmeliter,toeldjen et ju ffredjen toiinfd;t, unb bas junge fhtäbdjen, an bejfen2Bol)l fein fittfllidjeS §erj fo »ätetlid;en Slntljeil nimmt, feine33efel;le ertoatten."
liebet bie alten 3üge beS greifen gütflen 30 g bie ©lut besllntoillenS tötljet als bie bet ©djam, unb fein Sluge blifcte.