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©aßrßeit in ißtet ©eele aufftieg, glängte ifjv 9t«ge mit einem ©lange,bet Slnwefenben übernatürlich feßien.
„SBenn ich Sich nicht übergeugt habe, ©elfomina, baß ich nichtfolcß eleuber SRenfcß bin, al« ich fchteitfuhr Sacoßo fort, „foWollte ich liebet, ich märe Berjtummt."
Sie ftreefte eine fbanb nach ihm aus, fenfle ihr t§aupt auffeine Srujt unb meinte.
„3<h felje, mie fie ©icl) in SBerfucßnng geführt haben, armerßatlo!" fagte fie fanft, „ich iweiß, mie groß ©eine Siebe gu ©einemffiatcr mar."
„SBergiebft ©u mir, theure ©elfomina, baß ich Seine Unfchitlbhintergangen habe?"
,,©u ßaft mich ja nicht ßintergangen. 3cß habe Sich füreinen ©oßn gehalten, bet für feinen SBater jlerbcn fönnte, unb ichfinbe nun, baß ©u biji, wofür ich ©ich hielt."
©er gute .Karmeliter betrachtete biefe ©eene mit theilnehtnenbennaihficßtsoolleu SBlicfcn. ©ßtänen neßtcn feine SBangen.
„Sure Siebe, Jtinber," fagte er, „ifi fo, baß ©ngel ißt rer«geißen müffen. §at ©uet Umgang mit einanber lange gebauert?"
„Saßrc lang, fflater!"
„Unb ©u, meine ©oeßter, ßafl mit Sacoßo bie 3el(e feine«S3ater« befueßt?"
„3(ß mar immer feilte Süßterm bei bem frommen ©äuge, SBater!"
©er äüöncß »erftel in tiefe« ©innen, ©int'ge SRinuten langßerrfeßte ©eßmeigen, bann erfüllte er bie Obliegenheiten feine«heiligen SlmteS. @r empfing bie SBeicßte be« ©efangenen, unb er*tßeilte bie Slbfolution mit einem Leiter, melcße« feine innige ©ßeil*naßme an bem ©cßicffale be« jungen fßaare« bemie«. hierauf gaber ©elfomina feine $anb unb naßm mit nülber 3u»erficßt in feinenSRienen »on Sacopo Slbfcßieb.
„9Bir «erlaffen Sicß," fagte er, „aber fep mutßig, mein ©oßit.3cß fann mir nießt benfen, baß felbfi SBenebig »or einer ©efeßießte,