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toelcpe er, fobalb feie Spür hinter ipni wieber berfcploffen Wat, nufbaSVrettcpen (teilte, worauf beS (befangenen Vrob unb Sßafferfrug Waten.
Sacopo empfing feinen @a|i ruhig unb mit ber tiefen @pr*furt^t eines ber Kircpe ergebenen SJlcinneS. ©r fianb auf, befreugtefiep unb ging ipm fo Weit jurn ©mpfange entgegen, als feie .Kettenes erlaubten.
,,Sep mir willfommen, Vater," fpracp er, „icp fepe, baf feiefRafpspetren micp gwat boit ber @rbe, aber bocp aus bent Fimmelnicpt »erbringen wollen."
„©as ginge über ihre Vlacpt hinaus, mein @opn. ©et fürfte gejlorben ift, pat aucp fü* ®<<P fein Vlut bergoffen, wofern©u feine ©nabe nicpt bon ®tr weife)}. Slber — ber Fimmel weig,wie ungern icfj fo rebe — ein Sünber, Wie ©u btft, Sacopo, fannan feine Hoffnung beuten, ohne eine tiefe unb pergltcbe 9teue."
„Kann baS irgenb Seinanb, Vater ?"
©er Karmeliter flaunte, beim feie Scpärfe ber §rage unb berruhige !Son bcS Sprechers Waten bon gewaltiger Süirfung beieiner folgen 3ufammenfunft.
„Sacopo, Sn bifl nicht, wofür ich ©ich pielt!" crwieberte er.„©eine Seele ift nicht gang berftnjtert, unb ©u mugt trop ©einerVerbrechen ein lebenbigeS Vewugtfepn bon feeren Sünbhaftigfeitin ©ir tragen."
,,©aS ift, fürcht’ ich, Wahr, eprwütbiger äliöncp!"
„Spr ©ewicht mug ©ir fühlbar fepn in ber Vitterfeit beSScpmergenS — in —" Vater Slnfelmo hielt inne, benit ein Scplucpgeitlief fiep poren, welcpeS bewies, bag fte nicht allein waten, ©etSRöncp trat überrafept ein wenig gut Seite, unb feie gitternbe©elfomina, welcpe burep bic ©tun)} ber Scplicgermit pereingefommenWat, unb fiep hinter bem ©ewanbe beS Karmeliters berfteeft patte,würbe (ieptbar. Sacopo (löhnte, als er fte erblicfte, unb lepnte (tepmit abgewenbetem ©eftepte gegen feie Sötauer.