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eint ©ugenb machen muffe. ©a fie Sacoßo’ö tiic^t meifer Schürften,fo liepett jte bie Scßiießer fommen imb fc^icften ißn in fein Oesfängniß jurücf.
„©« wirb gejiemenb feßn, bem .Ratbinals@efretär ein ©lücfsmunfcßftßrciben tvegen bev .fseiratß feines ßteffen mit einer fü reichen©rbin unferer Stabt jugufenben," fagte ber Snqutßtor Bon benSeinen, als bie ©ßiit fief; ßinlcr ben ®eggeßenbem geftßloffen ßat(e.„®ir muffen nnä ben großen Sinßuß be« Steabolitaner« geneigt galten."
„916er wenn et nun auf ben ®ibetßanb unfere« Staates gegenfein ffiorßaben ©ewießt legte?" iuanbte Signor Sotanjo ein, feßmad)genug gegen einen fo füßnen ß3lan.
„So legen mir bie Sacße allein bem »origen Statße jur Saft.Soltße 5D!i3griffe finb unauSBIctbließe folgen bc3 Sigenmiflenä ineiner freien ®etfaffung, Signore, ©as 9toß, tnelcßeS im ßlatnrsjujtanbe über bie ©bene ftreift, fann niefjt gleicßertueife gelenft trersben, »nie bas träge ©ßter, '»eltße« ben ötarren jießt. 3ßt fegetßeut jum Srfienmal unter ben ©reien, aber bie ©rfaßrnng mirbSud) lehren, baß, toie »ortreffließ mir aueß in bet ©ßeorie jtnb, bießßrariä nidfjt immer gleicß »ollfommen fet;n Jönne. ©aö ift eineloicßtige Sacße mit bem jungen ©rabenigo, Signori!"
„3cß ßabe ißn längji als einen ©augentcßts gefannt," »erfeßfefein älterer ©»Hege. „Sammcrfcßabe, baß folcß ein eßreiuoertßerunb ebler tfSafricier ein fo umoürbige« ätinb gejeugt ßat. 916er loeberber Staat noeß bie Stabt barf ßJtorbanfcßläge ungeaßnbet laifen."
„£>, tämen ße boeß nur feltner »ot!" tief Signor Sotanjo inaller Slufridßtigfeit.
„3a tooßl, ja lnoljl. ©3 ßnb einige ®infe in unferer geßeimettSnformation, loelcße 3aco»oM Sluöfage beßätigen. Slucß ßat lange©rfaßrung uns geleßrt, baß man feinen Sericßten »ollfommen ©lausBen beimejfen fann."
„®ie? — iß benn 3acoj>o ein Slgent bet fßolijei?"
„©a»on meßt Bei größerer 2ßuße, Signor Soranjo. ©egens