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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
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3ßtt ßatten fein beträtßtticßereS (Erbgut in gaitj 33enebig,"feßte ber brüte Snquißtor ßinju.

SBortreffticß mic ße i|i nn ©ugcnben imb nocß meßr an ftteicßsißüntent, fürcßfe ic^, ßabctt nur fte »ertöten, Signori! ©on (Setsrnitlo fDionfortc, ben ®ott behüte, bis nur feines (SinßußcS nießtnetter bebürfen, ßatfe faß beit ©ieg über uns ba»oit getragen;aber eben alb ber Staat naßc baran mar, feine moßtangetegtenffitäne jtt »ereitetn, ßet bie ©ante bureß 3ufa([ in bie föänbe betStufroiegter, unb feübent ßabett mir feine Statßricßt »on ißr."

ffSaoto Soranjo ßoffte tm Stiften, baß Sie in beit Strnteit bcsSteaßotifaneS feßn merbe.

(Sin Secrefaiv ßat mir mifgetßeitt, baß aueß ber tjergog nonSant Stgata »erfcßmunbeit fet)," bemerffe ber ©ritte,ferner bie getitfe, meteße gemüßnlitß bei entfernten unb feßmierigen©eftßäften gebraucht mürbe, nießt meßr bar Sinter."

©ie beiben alten -Btünner faßen einattber an, als ob fte juargmößncn anfingen, maS ßcß jugefragen ßabe. ©ie faßen, baß bie©atße uießts meßt ßoffen ließ, unb mie benn ißre fffßießt eine gaitjftractifcße mar, »ertöten ße feine Seit mit umiüßent Sebauern.

2öir ßaben jlbet bringenbe Stngetegenßeiten," benterfte berältere. ,,©te Seicße beS alten gifeßerS muß rußig in bie (Erbe fommeit,mobei fo »iet als möglicß altem fftnffigen ©umult jtt begegnen.Unb bann müßeit mit über ben berüeßligfen Sacoßo »erfügen."

©et Setjtere muß juerß eingefangett merben," fagte ©ignorSorattjo.

,,©as bereits geftßeßen. Solltet 3ßrS glattben, Sßr ^errett!int ffMaße beS ©ogett felber marb er ergriffen!"

Stint beim, jum ©tßnffot mit ißm, oßtte Sterjug."

©ie beiben Sitten faßen mieber einanber an, als ob ße feßon»orläußg beratßcn unb eine Uebcreinfunft getroffen ßätten, »onmeltßer ißr ©enoffe nießts mußte. 3n ißren Sltcfen matte ßcß aueß