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jeßt in baS abriatifdje SJJeer führte. ©aS SBaffer trat (litt, bet Sanbtoitibftifcf;, furj cifle Vtmfiänbe ben flüchtigen gitnftig. ©onna ©iotetfa unbil;re ©ouoeritanfe fianben cm einen SKafl gelernt nnb Beobachteten umgebuibig bie fernen Rubbeln nnb bie nächtliche Schönheit ©enebig’s.©etegentlich brangen ton ben Kanälen 5Kujtf<$i5ne bis ju ihrenCfjten unb es tont natürlich, baff Schwermutl) ffitoletfa’S Seele er*fültfe, ba fie Befürchtete, jum lebten SJtale biefe klänge ihrer ©e=Burfsflabt ju hüten. 916er reine freute »erbrängfe jeben .Stummeraus ihrem ©emüthe, als ®on ßamilio ans ber ©onbel fbrang unbfie trtumbhirenb an fein §erj brücfte.
Stefano Sliilano tont leicht üßerrebet, bie ©ienfie beS Senatesmit benen feines £el)nShetren jn »erfaufchen. ©ic ©etfbrechungenunb ©efefjle beS Seßteren tonten an fid) hinlänglich, ihn mitbiefem©aitf^e jit Befreunben, ttnb atte tonten übergeugt, bajj man feineSeit »erlieren bürfte. ©ie Selufe Breitete ihr ©eget Bäte bem SBinbebar, unb entflog bem Straube. Sacoßo tief feine ©anbei eine @ee=mcite toeit Bugfiren, ehe er toieber einfiieg.
„3hr feuert nach SIncona, Signor ©on Gamillo," fagte ber33ra»o, an ber Seite ber felufe gelehnt, fiel) feßtoer jum Scheibenentfehtiefenb; „BegeBt ©itd) fogteich unter ben Schuß beS ätarbinal*©efretairS. 3Benn Stefano auf ber See Bliebe, fönnte er leichtauf bie ©aleeren beS Senats ftofjen."
„33crlajj ©ich «uf uns. — 9H>er ©u, trefflicher Sacoßo —toaS fall aus ®ir werben, in ihren §änben?"
„Se»b unBeforgt um mich / ©ignore. ©ott »erhängt überalle tote et für Stecht finbet. Sei; h n &e ©t». ©rceflenj gefagt, baffich S3enebig noch nid)t »erlaffen fann. SBeun mir bas ©liicf günftigift, fo Befomtn ich »ieUeidöt noch ©uer flatfeS ©chtofj Sant’Sigataju fehn."
„.Steiner Wirb totllfomntnet feßn in feinen fiebern Sttauern. SlBerich h a &e grofie ©eforgntp um ©ich, 3ncobo!"
„Signore, benft barnn nicht. 3d) Bin an ©efahteit ge»üf;nt,