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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
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£> ®u and) bes alten ältafoS Tochter tn ßchetet SSetWahtung?"fragte 3acoßo, alä et bas SGevbecf ber bella sorrentina wiebet er*reicht I)atte.

Sie tji Wie 53aF(, ber I;in unb her fiifjrt, halb auf einerSeite ber Kajüte, batb auf ber anbern; aber 3ßt fel;t, berSJtiegct noch »or."

@ut; h>e* Uneber ein Speit ber gradjt ®u Ijafl bod)bie gehörigen fpäße für bie 3ßad)tgaleerc ?"

9tbte0in beßerOrbitung, Signore, äBanit F;at Stefano SJtitanoin einer bringenben Angelegenheit je etwa« »erfäumt? Diamine,lagt ben SBinb Foiitnten, unb loenit ber Senat uns luieber juriicfjhaben wollte, atte feilte Sbirren fotttc er umfonft I)infetbrein fchicfen."

Sreffticher Stefano! geh mit »otten Segeln, beim unfre§crreitftnb anfmertfam auf ©ein ©pun, unb legen einen SJBettp auf biegrößte Eile."

©äprenb ber Salabtefe gehorchte, ^a[f Sacofw ben beibenStauen aus ber ©onbel, unb im AugenblicF fcpwangen bie fehlerenSegel ßcb hiie im Singe emjoor, unb bie Slafeit, welche an beitSeiten ber bella sorrentina aufbticFfen, »erriethen ihren fchnetien Sauf.

©u h<ift eble ©amen ju tpaflagieren," fagte 3aco»o ju bemfpabtone, als biefer »on bet Arbeit, fein Schiff in ©ang ju bringen,»erfepnaufte.Obgleich bie Klugheit »erlangt, baß ße für einigeSeit bie Stabt »erlaffen, fo witß ©tt ©ir hoch ©miß erwerben,wenn ©n ihnen ©ich aufmerffam erweifeß."

Saßt mich mir forgen, Signor SRoberigo; aber »ergeßt nicht,baß ich noch feine Snßruttion jur Snhrt habe. @ine SctitFe ohneJturS fo fchlimm baran wie eine @ute im Somtenfchein."

,,©aS Wirb ßcp ßnben. @S wirb ein Offijter bet StefuibtiF an33orb Fomtnen unb baS mit ©it abmachen. ©iefe®antcn, wünfeheicb, fotten nicht erfahren, baß eine fßerfon wie Annina itjre Dteifege*fährtin, fo lange ße noch * n bet 9täpe beS föafenS ßnb, ße mochtenßcf; fonß über @ctiugßhä|ung beFlagen. ®n »crßcpß, Stefano?"