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®i<h abgefchicff, ifjin ihren SSerftecf anjujeigen, tomit er ihnen juhülfe tontmcn möge."
„lliib Weötjatb bift ®tt hier, Slnnina?"
„3d; Wnitberemitf;, baß ©tt ba« nidjt elfer gefragt f;aft. ©ino,©on Gsamitto’« ©onbotier, tjat mir lancy; bergeb(ict) bie ©ottr ge;ntndft, itnb als biefe gtorinbe ftd; befdfmcrte, baß id;, wa« bodfjebe« etjrtidfe Stäbchen in fßenebig tljiut müßte, ihren SBetntg bei©eridjt angejeigt hätte, rieft; er feinem hetrn, mich ergreifen jtttaffen, tt;eil« au« Sttatf;e, theit« tu ber eifeien Hoffnung, ict; mürbemitf; bewegen taffen, meine Jtlage jurürfjunehmen. ©u tjaft Wot;lfct;on gehört »nn ber »ermegtten ®ewoItff;ötig!eit fciefer Jtaaatiere,Wenn man ihrem SBiiien entgegent;aitbe(f?"
Stuntna erjätjlte t;ierauf mit hinlänglicher ©enauigteit bie Um*jiänbe i^rer ®efangennet;mung, nur ba« »crt;eimtid;enb, wa« fle nicht,offne ft eff jit »erriittfen, fagen bttrffe.
„Slber Slnnina, e« giebt bodf eine @tbitt »on itief'olo."
„So gewiß, at« e« (Souftncn giebt wie mir ftnb. Santa Madredi Dio! bajj biefe »eträffjerifdje, ftecf;e SBeiber auf fotrffe Vtnfdfutbflößen mußten, wie Su Biß! Sie hätten nur in meine hänbe tum;men futten, bemt obgleich ict; für tf;re Sifl auef; gtt unwiffenb bin, —bie getobte Santa Slniia weiß es — fo lernte ich hoch fdfon it;venWat;ren ©faratter."
„Sie haben auch »on ®tr gefptod;en, Stnntna!"
©e« SBetnlfänblet« Siodfter fct;oß einen Süd auf ihre ©ouftite,wie bie tiicfifche Sd;tange auf einen 33ogel. Slber fte »erlor ihre©efonnenheit nid;t unb fagte:
„®eWtß uid;t ju meinen ©unften. ©3 fottfe mir leib tt;un,Wenn fotche fßetfoneit tnid; tobten!"
„Sie ftnb ©eine greunbimteit eben nicht, Stnntna."
„Sie haben ©ir »ietieirift gefagt, J?inb, baß ict; im Sotb be«Senat« fiättbe!"
,,®a« haben fte tn ber Silfat!"