83efud) mtjimdjmen. Sn bicfent Slugcitblid hat ein ©onbotier ingeblümter Sacfe in beit ■§anäftur. ©elfotnina faßte ffltufl), als ftefein gutiitttfl;tgeS 81uge itnb fein offenes Senelfmen fal).
„Sient 3l)r bent Son ©amillo SUonforte?" fragte fte, als erbem .Kanal gu an tfjv Porbctging.
„SOlit bem Stüber, fd)önftc Somta," erwieberte ©iito nad; berSUii^e grcifenb, aber ftd) fatim nad) tl)t umfeljeiib.
„Kann man il;nt iiidjt melbeit, baff ein granenjtmmet angele«gentlid) wünfd)t, tl)n allein jtt fpted)eit?"
„@in ßraneitgimnter! SanfaSJtaria! fd)ötte Sonna, bie grauen«gimnier, bie in fold;en ©efdjäffen fommeit, nehmen fein ©nbe.t'nffienebig. 31)t fönntet cl)er ber Statue bed heiligen Sitjeobor aufbet Sßiagja einen Ißefud) mad)eu, als gegenwärtig meinen .ßerenfeßen. Ser Stein Würbe eud) beffer aufnehnten."
„•ßetjjt et (Sud) allen meines ©efd)led;teS, bie ba fumnten,fold)e Slntwort geben?"
„Diavolo! Signora, 3§r betflelß baS Slttdfragen. 93ielleid)t 'möd)te mein fierr eine ©urcS @efdi(ed)fs, bie id) nennen fönnte,nötigenfalls empfangen, aber auf @onboIietöel)re, er ijl in biefeittSlugeitblicf eben nid)t ber galantejle Kapalier in Sßenebig."
„SBenn er (Sitter biefcn Sßorjitg geben Würbe — fo fepb 3l)tfeljr fül)n für einen Siettet: Wie wißt 3l;r beim, bajj id) nicßtbiefe ©ine bin?"
©itto flujite. ©r 6etrad)fefe bie ©eftalt ber Slnrebenben unbPerbeitgtc ftd), inbem er feine -Dlätse gog.
„Signora, id) weijj gar nidjts Pon ber Sad)e," fagfe er,„3l)t wöget feine Roheit ber Soge fehlt ober bet ©cfaitbfe beSKaifets. 3d) maße mir feit futjent nid)t meljr an, irgenb etwa«jtt Wißen tu Sßenebig."
©ino’S SBorfe würben btttd) beit öffentlichen ©onboliet unter«btod)en, bet l;afltg ctngefrefeit war unb ihm auf bie Sdjultct flopfte.Sann flüfterte et bem Siener Son ©anüllo’S in bas £>l)r: