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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
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c« noch «fahren, baß bie 3eit im Sebcn fommt, luo alte ©eineHoffnung fid) tn einem Slnbetn vereinigen inerben."

©elfomtita gitterte ntdjt mehr «tib ißt fanftcö Singe gläiijtc.Set ©taatSratlj fürchterlich," erlniebcrtc fic,aber e« mußnod) fürdjterlicfjet feijn, ©eit ju verlaßen, bent man ßSßid;t unbSiebe am Slltarc gelobt t;at."

£ ©tt SDlittel un« ju netßecfen, gute« 3Jtäbdjen?" untersbraef) ße ©onna glorinbe,unb fannß ©u uni, inenn biefer 3!uniuttvorüber feßn luirb, irgenbmie ju fernerer S3erborgent;eit ober jurglucht verhelfen?"

Stein, ©ignora. ©ogar SSettebig« ©traßen unb ?ßlä(je ftttbmir beinahe- fremb. O ßeiltgfte 3)taria! SBa« gäbe idj bäumt, Inennid) bie SBege ber ©tabt fo gut müßte at« meine Qsottßne Slntiina,bie, menn e« if;t nur besagt, non ihre« äkfer« Saben bi« nachbent Stbo geht, unb nom SJtarcuäblatj jttm Stialto, ganj mie e«if;r gefällt. 3d) mill nad; meinet ßouftne fdßcfeit, bie Inirb un«ratßen in biefer fd)ted(id;en Stott)."

©eine Goußite! § ©u eine Gioußne, bie Slunina beißt?"Sltniina, ©ignora, meiner SDtutter ©djtneßerfinb."

Sie ©odjiter be« SBeiußänbletä ©omafo ©oßt?"

©ebenfen bic eblen ©anteit ber ©tabt fo ©erer, bie geringerßnb? Sa« mirb meine Qioußne erfreuen, benn ße t;at es gern,Inenn bie SBorneßmen ße auSgeidjnett."

Unb fommt ©eine (Souftne hierher?"

©eiten, ©ignora! SBir ßnb nicht fefjt nertraut mit einaitbet.3d; meine, Slntiina adjtet mich einfache«, ungelehrte« 3)täbd)en jugering für ifjte ©efellfdjaft. Slbet ße luirb un« ihren S3eißanb ittfoldjer ©efaljr nicht nerfagett. 3dj tueiß, ße hält nicht viel non berSReüublif, benn tdt habe ße non beren Slngctegenheitcn neben hären,fttbner al« für ein Sttäbc^eu ißreä Sllter« ßd; gejicmt, unb ttt biefcnt©efängittß."