„ha! ©u ioirft atfo f^int, tuad ©eined Stmted ifi! — ©nititfi Seetmcffe abffattcn fiit einen nrmen tobten ättann?"
„SOtetn Soffn, icf; tnndfe, bied cinbelangenb, feinen Vlntcrfcfffebjtvifdjen bent ©ogeu unb bent ävmftcn gifdjer. ©odj möcfft’ icfj biegtauenjimmer niefft gern im ®fid)e taffen."
„(Sd folt ben ©amen niefftd ju Seibe gefdfefjen. .Komm inmein 93oot, fftet tff ©eine ffeilige SBerricbtung Stott)."
ffkter Slnfetmo — baß et ed loat, wirb bet Sefer fd;on ge«metft ffabeit — trat nutet bie S3erbad)nng, feinen jitternben ®e«fäffttinnen in loentgett SBorten S(uffd;tuö ju geben, unb bann bengifd;etn ju toiflfalften. (St warb bi« jur »otbetflen @onbet getu«bert unb auf ein 3et’d;en ju bent Ceidjnant gebracht.
„@tcl;ji©u biefe Seitffe, ffiater?" fagte fein gafftet, „ed ifi bie©effatt eined SJtanned, bet ein aufrichtiger unb frommet (Sffrift toat!"„©ad toat et!"
„SBit alte fennen ifftt für ben ättefien unb gefdfiefteften gifdfet»on beit Sagunen, unb bet immer bereit toat, einem unglüdtidfenüameraben beijuffelfn."
„3df fanit ©it glauben!"
„©ad famtfi ©u. ©eine Zeitigen Sdfriften ffnb nicht loalft«ffaftiger als meine StBorte. ©efiern fant et im ©ttnmfb biefeitfetbigen Kanal herunter, tueil et, ben flärffleu Siubetetn son 33e«nebig juoor, ben (Slftenbreid bet Stegatta baoontrug."
„3df ffabe »on feinem ®Iücfe gehört."
„Sacobo, bet 93raoo, bet «otbent bad beffe Stüber führte inben .Kanälen, fott babei getoefen fet)it! Santa üDiabontta! Sold)ein Sltann toat ju gut um ju fierben!"
,,©d ift bad Sdffdfal Sitter, reich «nb «*nt, ftarf unb fdfloadf,glüdtidf unb ungtüdlidf, fo gefft cd mit Sitten ju @nbe."
„9tid)t fo, effrtoürbiger Karmeliter, benn fie ffaben Slntonto,locit er mit feinen Bitten, toegen feines (Snfelfinbed, bad fie aud«