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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
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Sit>cimtb$n>flnäicjftc§ ftapitet.

©in Gtifforb, ein Sliffwb! wir folgen bcm .(tönig unb Stijforb.

e^cinrid) VI.

Pttrch einen ßlöhlt'chen Slitfruljt non linjufttebenen Icinn aud;bie S^uTje beS wohlgeorbnetßen Staates 31 t jebet Seit unterbrocheninerben, ©egen ein folcßes Unglücf laffeit ßd) eben fo wenig 33orsfehrttngen treffen als gegen bie Slitsitbitng ber gemöljnlidjeven 33er*Btedjen. Sßenit «ber eine SRegietung bei jeber 93olfSbeWcgttng fürißt SJafe^n jiffetn muß, fo barf man mit SRedff fdjließeit, baß ißte3ufantmenfejjung ntdjtS fettige, ©inb bie ©intteßfungen in einemSanbe moßltßättg, fo werben fte non feinen SeWoßnetn gewiß nid;tminber eifrig netfßeibigt, als jebeS anbere ißtien f^eure ©ut; hälfetgibt fein junerläfßgereS Seidfen, baß jene ©inrießfungen wertßloSfetjen, als Wenn jeber £aud) ber SRengc ben Jpctrfdienben crnßlttßeffleforgniffe einßößt. 3tt feinem ©taate hat fttf; bei inneren UnruhenbiefeS ©ßmptom politifdjer dh'aitfßeit unnerfennbater gezeigt als inber ncrgeblicßen IRepublif non tßenebig, bereit erfünßeltcS ©ebättbeßänbig ben ©inßurj broßfe, unb nur burdj bie SBadffamfeit betSlrißofrafte unb bie ftinßlttben ©tilgen, bie fte erfamt, jufantmen«geßalten würbe. Stiles, Was non bent eßtwittbigen ©ßaraffer ber»enefianifdfen fßolitif unb non ber ©idjerßeit, Wclcße bie fReßublifgewäßre, gefügt würbe, War ©rßnbttng ber ©elbßfncßt, nidjt©ftdj gegen bas Sicht ber Sffiaßrßeit; wie benn überhaupt non allenXrugfdjlüffen, bie ber SRenfcß erfuttben, um feine fd;Iccßten lIRittelju befdjönigen, feiner letdjfet ju wiberlegen, als ber, weld;er nonbet Sänge ber Seit, bie eilt ©faatsfpßent gebauert hat, auf beffen©iite ttnb fünftige gortbatter fdfließf. ©ben fo vernünftig Wärees, ju behaupten, baß ein ©reis non ©tebjtg btefelbe SBaßrfdjeinslicßfeit auf ein längeres SebenSalfer habe, als ein Süngling nonfSiebjeßn, ober ju leugnen, baß SflleS, was ßetblidjen VlrfprttngS,