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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
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feitmärfb aufb ©affer unb bemerfte, baß bab SBoot bcn .Stanat fcßonßinfet ft cf) ßatte unb fiel) beit gagunett näßerte. ffiölltg tit bot ®e*malt Sott Gfantillob, fünfte jte \i'of)I, bnjj ißt längereb Slubmeicßcnlticßtb ßelfeit mürbe.

Sag ber Statß tit Stfaßtuitg jtt bringen gemußt I)abe, baß<5ie mit Sottna ffiioletta aub ber Stabt entfließen mollfcit, bab ßaben®m.föerrlicßfeit fiel) mof)l felbft fcf)ott gebaeßf."

SSerfleßt ßcß."

SJiit ifl3 ltnerflärltcß ju ertafßcit, matttni man gerabc ntief)gut Sicitetin ber eblen Sottna auberfaß. heilige STiaria ooit Soretto!tcß bin nießt bie fperfon, an bie ließ ber Staat jtt menbeit I;at, meinter jmet Siebcnbe attbetnanbet bringen mtll!"

3cßt ift bie ®onbcl außerhalb ber Stabt, Slitnina, unb mtitiftb auä mit meinet ®ebttfb. Sfficg mit Seinen Sfubflücßteti, ßeraitbmit bet Sf'tacße! SDo ßaft Sit meine grau gelöffelt? "

®laubeit benn @m. ^jerrlicßfcit, baß bet Staat 3ßrc fpeitafßfür gefeßntäßtg anerkennen merbe?"

Stntmort, Sirite, ober tef) finbe üJtittel, fte Sir abjujmingen.SBo ßaji Sn meine ffrau gelaffeti?"

®ebcnebeiter San Seoboro! Signor, bte .fjanblaiiger berSteßublif beburften meiner §itife nteßt, bei ber erften Sötücfe, burcf)bte mir tarnen, festen ge nüeß aub."

Sein Streben ntief) ju täufeßen, ift nergeblicß. Su marjf noef)in fpäter Stunbe auf beit gagunett, unb alb Su non beut äiooteber Soitna ffiiolctta jnrücffamit, gegen Soiiitenuitfergang, mar|l Suint St. SJtaraibgefängtiijfe jtt SBefucße, bab meiß icß."

Slitnina erftannte nun mirfließ.

Santissima Maria! Ste jinb beffer bebient, Signor, alb berStaff; ftcf) einbilbet!"

SG3ie Su ju Seinem Scfjabcn ffnben folift, menn Su nießtbie gange SBaßrßeit gejießjt. Slub melcßent Älofler fanifl Su?"

Signore, aub feinem. SEcnit @m. fberrlicßfeit ßeraubgebraeßt