$nfd). „©anf fei) beitt ^eiligen Sljeobovo, baß id) nod) liicfjt bieCSflaoin beS ©ebienfen eines DteabolitauerS Bin."
„©er Sfaaßolitaner iß ein mächtiger §etr, Stnnina, bet benSDiHen unb bie ®emalt f)at, feinen Wienern Sichtung ju fiefjent."
„GfS wirb ßd) jeigeit, Was et mit feinet ®ewalt auSjuridjten»etmag. ©od) was willß ®u ton mit in btefer mtjeitigen ©tunbe?SSJiffe, ®itto, baß id) mir aus ©einen ©efud)en überhaupt nid)tDiel mad)e, Wenn fte mid) aber »ollenbs in meinen @efd)üftcn flöten,fo ftnb fte mit getabejit unangenehm."
Sßüre bie Seibenfd)aft beS ©onbolters ernßlidjer 9 (rt geioefen,fo Würbe fold)e unumwunbne @brad)e if;it gefränft haben, alleinet embfing bie SutitcEweifuhg mit bctfelBen ®(cid)gültigteit, mitbet fie gegeben Wutbc.
„ 9 ltt Seine Saunen, 9 tind)eit, Bin id) fd)ott gewöhnt," fagteet, unb warf fiel) auf eine ©aut, entfd)loffen, nid)t 31t weichen.„@ewiß h«t ei« junger ßJatricict ®tt einen Jpanbfuß jitgewotfeit,ober ©ein ©ater I;at heute eilt gutes ®efd)öftd)ett gemad)t: feine©örfe unb ©ein ©folj- halten ja immer gleichen @d)ritt."
„@i, hör’ einer ben ©utfd)en! follte matt nid)t glauben, id)hätte ihm fd)on mein SaWoft gegeben, unb es fehlte Weitet nid)ts,als bie Jtcrjen in bet ©nfviftei attjujünben, um bie Stauung jutoUjiehen! 2 BaS habe id) nad) ©it ju fragen, ®itto SDlonalbini,baß ©u ©it mit einem SDJate bergleidjen herauSnimmji?"
„Unb was habe ich «ad) ©it 31t fragen, Slnntna, baß ©itben ©ettrauten beS ©ott (Samillo mit biefeu abgemtßteu ölunß*fiücfd)en hinl)alten Willß?"
„Wort, Um.u'tfd)ämfer! id) mag meine Seif nid)t an ©ich SM*fd)Wenbett."
„©iß biefen ?lbenb gewaltig eilig, Slnnina."
„©einet los jn werben. Sftert’ ©it Wohl, Was id) ©it jejstfage, @t’no, beim es ßttb bie testen ©Sorte, bie ®u von mit 31thören befomntß. 3 Jtit ©einem £cttn iß’S halb 3U @nbe; nicht