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3wa«jtöftc§ föipitcl»
äßet noeb fu fliinWctl, ifl ein Seljrtiiifi mir.
®oit 3tian.
JPie ©fimbe War gefummelt, Wo Me fpiajjct ton <§etumfdjwär*metn unb bie jfcinäte von ©onbetit ju wimmeln pflegten. Sttaäfenjtafyieu (tef;, wie gewöTjnlicf), längs! ben 5]5ovticoä, ©efang unb ®e«fdjret ließ ftdj tjflrenj S3enebig War wiebetunt bet tntgctifc(;en £eistevfeit Ijiugegeben.
91(8 Sacof'o auä bem ©efängnip auf ben Duai tjetauäfam,mifdjte et fief; unfet ben 3Tienfcf;enfirom, bet naef; beit fpiäjen t>insWogte, butety feine SWaäfe gegen alte ^Beobachtung ge|tcf;ctt. SBiei et über bie Srücfe beä Jbauatä ton @t. SRatfuä fant, blieb et einenStugenbitcf flelfen, um nach bet eben »etlajfcnen ©afetie Ijinauf juflauen, bann 50 g et weitet mit bet SJienge, baä Sitb bet fünf}«lofeit unb rettrauenäuotteit ©effina im tieffien Jpevjen bewa^reub.Unfet ben bunfetn Sogen be 8 Stoglio fuefffeu feine Sltcfe Soit©amitto. 9fit bet @cfe be 8 fteinen *pta{ 5 eä begegneten jfe fict;, Wedj«fetten gemeinte Seiten, unb bet Stabo entfernte fidj niibentetft.
•gmuberte »on Säten tagen am guß bet fpiajjetta: unter biefenfudfte Sacofio fein eigene«, unb tuberfe eä au 8 bet fdjrointmenbenfD^affe nach bem ©tromwaffer fjin; wenige Oiubcrfcfjläge, fo tag etan bet ©eite bet bella Sorrentina. Set ©<t)iffer fctjritt baä Serbecfauf unb ab, mit italienifdjet Snbotenj bet ftifcf;en Slbenbliift ge?ntepenb, Wäfjtenb fein ©djiffäbotf am Sorbedhetl bet getnfe grub«fiitf, ein fatabrifct;eä ©chiffertieb fang. Sie Segt'itfiung Wat gut«tjerjig, aber fürj, wie fte unter SDlätinetn biefet jttaffe gebräuchlichijt. Slbet bet fßabrone frijien ben Sefud) ju erwarten, beim er fitljrtefeinen ©a|i fern ton ben Dijveit feinet Seute, an ’8 anbere Silbebet getufe.
„giaft Sn Waä Sefonbeteä, guter fttobetigo!" fragte bet @ee«