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„Sn, mein ©ater."
,,©o quält fie fid) nidjt meljt übet eilt Unglüd, bcm liiert ab«ju^elfen ifi."
®et ©taoo fdjien in bem theilnehmenben Singe bet blaffen ttnbfßrad^lofcn ©elfomina Siroft jit fudjeit.
„Sie I;at aufgehörf, ftd; jn quälen, ©ater," fagte et mit et«gtoitngener Diuhe.
„®u hafl ©eine ©djroefier inimet mit männlicher Sartlidjfeitgeliebt, mein ©oI;n. ©ein §etj i|i gut, Wie id; aus (Erfahrungweiß. §at ©ott mir .Summet gegeben, fo I;at et mid; bagegen ge«fegnet in meinen Sinbctn."
©ine lange 5ßaufe erfolgte, wäljtenb Wcld;et bet ©ater überbie ©ergangenl)eit nachjubenfen, unb bet ©oh« ftd; übet bas Stuf«hören ooit gragen, bie feine Seele marterten, — inbem ©iejenigen,Don benen bet Slnbete fyrad;, längfi als Opfer bcS gamilienungtücfsgefallen Waten, — ju freuen fdjien. ©et ©reis, benn baS matbet gefd;wäd;te ©efangene, wanbte feine gebanfeitsollen ©liefe aufbeit noch immer fnieenben ©tato, unb fuhr fort:
„(Es ifi wenig Hoffnung, baß ©eine ©d;mefier ftch betf;eirafhcnWerbe, ©ienianb mag ftd) gern mit ben ®eäd;teten oetbiitben."
„@te münfdjt es nicht — fte münfdjt es ntdjf — fte ifi glüiflid;bet bet SJiutter."
„®ie3 ®(ücf meuigfiens luitb teilen bie Siebublif nid;t mißgönnen.3fi gar feine Hoffnung, baß mit uns halb mieber fehen?"
„®u wirfi meine äJiulfer fehen,— ja, biefe greiibefomnitenbtidj."
„(Es ifi eine frt;mere, langweilige 3eit, feit td; feinen meinetSlufSbetWanbteit, außer ®id; gefeheu f;abe. Snie nieber, bamit ich®id; fegne."
Sacofm, ber ftd) unter feinen ©eeleiiqualen erhoben hatte, beugtenun in ©emuih fein Spaubt, um ben bätcrlidjen ©egen jn empfangen.®ie Sibbett bes Sitten bewegten fidj, unb feine Stugen blicften junt•Fimmel, hoch fpradj fein §erj mehr als feine 3unge. ®etfomina’S