284
ißtet Sßüter. Slber baS ifl nod; nid;t Silles; als id; ßeute burd;bte Sagunen rttbette, fafj id; beit Seidjtium eine« jungen ÄnBulicrSaus bem SBnffet jicßn, unt b‘ e i>a6*t waten, fugten, et trüge bas3etd;eu feinet mütberifdjeu ■fjnnb."
Sie furdjtfnme ©elfoiuina fdjauberte.
„Sie §errfd;er werben biefe 5tad;läfiigfeit »nt (Sott ju Bet«antworten l;a6cn," fügte fte, „Wenn fte biefen ©leitbeit länger fofrei ßerumgeßn taffen."
„Ser Zeitige ätlnrcuS fcT;üfje feine äbinber! SRan fugt, ba|5man Biete bergleidjen ©ltnben ju BcrantWorten ßabe, — bod) bcttSetdjnnm faß id; mit meinen eignen Singen, als id; biefen SJlorgenin bie .Kannte einfttßr."
„<Sd;Iiefji Sn beim auf bcrn Sibo, baß Sit fdjoit fo früf;auä warf! ?"
„Stuf bem Sibo — ja — nein — id; fdjlief nid;t, Sn weißtja, mein Sinter ßntte einen gefdjäftigcn Sag Wäßrenb beS j$efleS,itnb id; Bin itid;t wie Sn, ©efjtna, ©ebieterin beS fjnnfeS,- baßid; tßim fönnfe, was id; wift. Sod; tcß fleße t;ier uitb btanbremit Sir, iinb ju föaufe tßun fleißige egänbe Hlotß. fijajl Su baäfpadet, wetdjeS id; Sir Bei meinem (egten Söefncß» anBertraute?"
„§ter ifl eä," antwortete ©elfoiniua, ein @d;ubfnd; öffiieubunb tßrer Sou|tne ein bid;t eingewidetteS ißnef gebenb, bas, it;runbewußt, einige nerbotne §anbelsnrttfel entt;iett, unb weldjeS bieSlnbere, in tßrer uitermüblidjen ©efdjäftigfeit, eine 3eit lang ju Betsbergen genötßigt war. „3d; bad;te, Sn ßntteft eä ncrgeffeit, unbWollte es fd;on Sir jurüdfenben."
„©etfomina, wenn Su mtd; liebft, ißue nie eine fo uniiber«legte .ßanbtitng! Sftetn SB ruber ©iufeßße — Su fennji ©titfebßeWoßl Inum?"
„i$ür SBerwnnbte feinten wir nnS Wenig."
„Sns ifl gut für Sid;. 3d; bntf bou einem Kiitbe meinerSltern nießt fageit, was id; woßtmöd;te, ßntte aber ©ittfcßße biefeS