fal; bie ©fnatägaleere, mit il;ren Meißen rmn Ifktriciernauf bem Serbecf, nach bem Sibo fegcln; fonft menig."
„©cljab’t nichts. Su follft einen eben fo guten 93egtiff »ottber «öeniiehfeit haben, al« »nenn Su be« Sogen Stulle fetbft gezielthätteft. (Stil fernen bic ©arbifJen, in ihren antifen Slnjügen —"
Sa« erinnere ich mid), oft gefeljn ju I;aben; bie« ©chaufpielfoniint atie 3al)re oor."
„Sa Ijafi Su Stecht: hoch nie faf) Sßettebig eine fo lebhafte3iegatta! Sit metpt, ben etfien 33erfuch machen immer bie siet?rubrigen ©onbetn, Oon ben gefd)i(ftefien ©onboiiercn geflirrt, Suigtloar and) babei, ttnb obgleich er ben *Prei« nicht getoann, fo »er?biente er ifjn hoch burd) bie Strt, loie er fein ffloot regierte. Sufennjl hoch Suigi?"
„Sch fenne faitm einen SDtenfcljen in ffienebig, Stnnina, bennbie lange Äranfljeit meiner SKntter, unb ba« unglitcfliche Slnitmeine« Sßater«, holten mich immer baheim, menn Slnberc auf ben.Kanälen finb."
„Sa« i(i wahr. Um S3efanntf<haften ju machen, bifl Su nichtgut gefteflt. Soch Suigi fief>t meber an ©efchicftichfeit, noch anStuf irgenb einem unter ben ©onbolieren nach, unb er ift bei loeitember fröhlichfle Scheint »on alten, bie je ben §ujj auf beit Sibo gefegt."
„(Sr mar alfo mol)l ber ffiorberfte im großen ÜBettlauf?"
„(Eigentlich I;ättc er e« fehlt hollen, aber bie Uiigefchicflichfeitfeiner Seute unb einige Unreblichfeiten beim Surchfrettjen brachtenihn in bic jtoeite 9ieif)e. ®« mar ein Slnblicf, mertf), gefehlt gtt»werben! fo Wide noble ©eeleute, fänthfenb, um ftd) eittcit Stautenauf beit .Kanälen gu erringen, ©anfa SJtaria! ich münfehte, Suhätte)! e« fehlt fönnett, SMäbchett!"
„3ch hätte mich eben nicht gefreut, einen übermttnbneit greunbju fehett."
„SStan muß mit bem gttfriebett fehlt, ma« ba« ©chicffal bietet.Soch ba« SBttttberbarfie »on Slllent mar, baß, obgleich Suigi unb