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15 (1843) Der Bravo : eine venetianische Geschichte
Entstehung
Seite
278
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ipeä geifiigcn Sufammenpngä ifl. Segfereä ©ebaube ftetjt and)auf bemOuai, unb ift, trog feiner geringeren £öp itnb SBeitlüufig?feit, in epinfidjt ardjiteftonifdjer ©djönpit bent anbern borjitjiefyn,wenn gfeid) bei' Umfang utib bie fcltfame Sauart bcö fpnlafieS ge?eignetet fepi mag, Stufmerffamfeit ju erregen.

Salb eifcfjien ber masfirtc ©onbolier wiebet unter beni Sogenbeä SBafferfpr«, unb beflieg fdileitnig fein Soot. Sur eincä Singen?Bticfs beburfte et, um über ben Jtanal ju fommen, am gegenüber?Jicgcnben Duai 31t lanbcit unb in bie öffentlpe ©pr bes ©efäng?niffeO cinjntreten. ©t mußte wofjl ein gepimeö Stiftet bejtgen,ber ffiadjfamfeit ber »crfdjiebenen SSSäc^fer 31t genügen, bcnn Siegelwürben wcggefdjoben unb ©djlöffer geöffnet, wo er erfdfien, opebaß man Diel fragte. Stuf biefe SBeife bnrdjfepitt er fdjnetl alleäußeren ©rifranfen beä Drteä unb erreichte ben ©pil beä ©ebäit?beä, ber 31t einer gamilienwoputng eingeridjtet fdjien. Stadj benUmgebungen 31t urtpilen, mußten bie, Wetdje pt »opten, lieber?ftuß unb fpadjt nid)t fep pd> fdjägen, Wenn gteid; webet an©erätp nod) an ber nötpgen Sequemtidjfeit in ben Simmetn, Hieti ipem ©taube, bem Jttima unb jenen Seifen angemeffen, fehlte.

©er ©onbolier flieg eine gemeinte ©rebge pniuf unb flanbmm »or einer ©pr, an ber feine ber 3eid)en eineö ©efängniffeö,bie fid; fo piuftg in ben anbern ©pifeit beä ©ebäitbeS befnnben,31t fepn waren. ©r flanb ein wenig (litt unb ptdjfe, bann ftogfteer »orfttfjfig an.

SSet ftof'ff?" fragte eine tiebtidje SBeiberjltmme, inbent ftdjbie öttinfe bewegte, alö wolle man nietet epr öffnen, als biö manüberjeugt war, wer braußcit fei).

®ut Steunb, ©elfomina," Wat bie Slnlwotf.

Sa, wenn man SBorten trauen bürfte, fo war per Scber?mann ein greunb bet SBädjtcr. 3 p müßt ©ud; nennen, ober woanber« Slntwort plen."