Sen tiefen Sönen beä 93rabo felgte jeßt baa bumbfe @^>üten be3abriatifdjen 5Keere3.
„Sa3 Übertrip allen (Stauben!" rief Sen Gamillo nad) einetlangen tpaufe auä, bie bloß burch ben 3 us unb Slbßuß ber rau=feßenben SBogen unferbrodfen warb.
„Signor, fo map mir bie ßeitige üJtaria gütig fety, e3 iß nurbie SBaßrßeit!"
,,3d) jweifle nicP baran, Sacobo, armer Sacobo! eine fo Wer*getragene Grgäßlitng muß idj glauben! Su biß in ber Sßat ba3£)bfer ipet ßöllifdjen galfcßßeit geworben, unb woßl magfi Snfagen* bie Saft war nidjt mep ju ertragen. 333aS ift nun Seine9lbftd)t?"
„3dj biene ißnen nidjt länger, Sen Gamillo — idj erwartenur noch ben lefiten feietlidjen Sluftriit, ber nun gewiß iß, unb bannberlaße idj btefe Stabt beä SSetrugea, unb fudje mein Glitcf inanbern Kegionen. Sie pben meine Sugenb jerßört unb meinenKamen gebranbmarft. —(Sott Hubert bielleidjteinß meinen Sdjmerg!"
„IKadje Sir feine unnötigen SSorwürfe, Sacobo, benn and;ber Glüdlidjße unb Keidjßc iß ber Süerfudjung erreichbar. SuWeißt, baß fetbß mein Käme unb Kang midj nidjt gang gefdjüßtpben gegen ipe Slrgliß."
„3dj Weiß, baß ße fähig ßnb, Gngel 51 t täufchen, Signor!3 h« Siß wirb bloß burdj ißre Ktittet überfroffen, unb ipe Slnfbrüdjeauf Sitgeub, burd) ißre Gleidjgültigfeit ße aitäguüben."
„Su ßaß Kedjt, Sacobo: nie iß bie SBappit in größererGefaßt, ata wenn gange Gefellfdjaften ßdj bent befntgerifdjenSlnßridj bon SBoßtanßäubigfeit ßingeben, unb oßne Sffiaßrßeit gibte3 feine Sugenb. Saä fommt baoon, wenn leerer Sdjeiit an bieStelle beä reblidjeit -fjanbelnä tritt, Wenn bet Slttar gu WeltlichenSwecfen gemißbraucht wirb, wenn ßdj bie Gewalt in ben §änbeneiner eigennützigen Äaße beßnbet, bie feinem »erantwortlidj tß,ala ßdj felbet! Sacobo — armer Sacobo! Su fotlß mein Sicnet